Kommentare zu folgendem Beitrag: Cybercrime-Azubi vor Gericht: Über 500.000 Euro Schaden durch Online-Betrug
Einem 27-jährigen Azubi werden mehrere Cybercrime-Delikte vorgeworfen. Der Schaden soll mehr als 500.000 Euro betragen.
Einem 27-jährigen Azubi werden mehrere Cybercrime-Delikte vorgeworfen. Der Schaden soll mehr als 500.000 Euro betragen.
Oder er arbeitet in Zukunft für den …
Ein Azubi… bei der Plumpheit der vergehen wirklich nur ein Azubi.
Alle beschriebenen dinge sind relativ leicht nachverfolgbar und damit war es nur eine Frage der Zeit, bis er erwischt wird.
„Laut Pressemitteilung der Zentralstelle Cybercrime Bayern gehen die Ermittler davon aus, dass der Beschuldigte unterschiedliche Betrugsmaschen parallel betrieben hat. Nach Angaben der Ermittler soll der Fachinformatiker-Azubi zwischen 2021 und 2023 mehrere Betrugsmaschen parallel betrieben haben.“
Wirklich keine KI Artikel?
Gefühlt wird in jeder 2. oder 3. Zeile betont, das es sich um einen
AZUBI handelt, wobei ich mich Frage, wieso der mit 27 Jahren immer noch einen auf Azubi macht… ![]()
Erinnert mich an die „ewigen“ Studenten, die mit 35 oder 45 Jahren noch einen weiteres Semester anstreben und nicht packen…, und sich dann möglicherweise nochmal umschulen wollen.
Ob wir es hier mit einen Azubi einem Lehrling oder Ausgelernten zutun haben, finde ich persönlich hier nicht so relevant! Vielmehr handelt es sich tatsächlich um einen Schwerkriminellen, der mit Sicherheit paar andere Existenzen mit seinen „Geschäften“ ruiniert hat…
Also Null Mitleid mit dem „Azubi“ , wenn man den als solches überhaupt betiteln sollte… / Wahrscheinlich hilft ihm das sogar beim Strafmaß.
Also von mir aus volle Kante im weiteren Strafverfahren.
Der Typ ist ein „ausgekochtes“ A… !
A - steht für Abzocker? oder macht daraus was ich denke! (Magic!) *
ABER ist doch so…
PS. Finde man sollte den entsprechend bestrafen - ohne jegliche Nachsicht.
(und bloß nicht Samthandschuhen anfassen!)
PS. Beschäftige mich gerade mit meinen Lieblingsthema…
*