Cyberattacken in Deutschland

Thema: Cyberattacken in Deutschland

Die Cyberattacken nehmen extrem zu, hier mal paar Fakten, und was uns möglicherweise in den nächsten Jahren erwartet. (Falls nicht andere vorhergesehende Dinge passieren…)

Hier Vorfälle der letzten Tage, Wochen, Monate !

Aktuell: Software an Flughäfen z.B. BER
Nach einer Cyberattacke auf einen Softwaredienstleister für Flughäfen hat es am Wochenende an mehreren europäischen Airports Störungen gegeben. Besonders betroffen war die belgische Hauptstadt Brüssel, wo zahlreiche Flüge ausfielen. Auch am Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) kam es zu massiven Verspätungen. Außerdem betroffen waren London und Dublin. Die Probleme dauerten am Sonntag weiter an.

RHEINMETALL
Cyberangriffe auf deutsche Unternehmen nehmen dramatisch zu. Besonders betroffen ist die Industrie: Beim Rüstungskonzern Rheinmetall erbeuteten Hacker 750 Gigabyte sensibler Daten im April, darunter Informationen zu Panzern wie dem Puma.

Daneben fielen einige Städte, Gemeinden und sogar Krankenhäuser den Cyberattacken zum Opfer

Sabotage, Datendiebstahl und Spionage betreffen immer mehr Firmen in Deutschland. Fast 300 Milliarden Euro an Schaden verursachten solche Attacken in den vergangenen zwölf Monaten. Ein neuer Rekordwert, so eine Studie des Digitalverbandes Bitkom. Oft führen die Spuren nach Russland und China!

Ransomware bleibt nach wie vor die größte Bedrohung - Kriminelle verschlüsseln dabei Daten und geben sie erst wieder frei, wenn Lösegeld gezahlt wurde. Meist liegt der Betrag zwischen 100.000 Euro und einer halben Million. Immerhin investieren Unternehmen inzwischen deutlich mehr in ihre IT-Sicherheit - durchschnittlich 18 Prozent ihres IT-Budgets fließen in Schutzmaßnahmen. im Jahr 2022 war es nur die Hälfte.

Aussichten für die Zukunft
Wir leben in einer Zeit mit großem Umbruch…
Firmen sollten ihr Sicherheitskonzept überdenken, laufende Backups durchführen und hoffen, das kein „Einfallstor“ existiert…
Wenn sich das häuft wird das massive Einschränkungen im gesamten Internet bringen.

Wenn ihr mich fragt, befindet sich das NETZ möglicherweise schon bald im Ausnahmezustand, wo es u vielen Ausfällen in allen Bereichen kommt. Ob wir dann alle Probleme haben, ratet mal…
Selbst die „Datenleitungen“ , auf Meeresgrund, Überland, und Erdkabel werden sabotiert. Da das INTERNET dezentral aufgebaut ist (unser Glück) fallen solche Sachen nicht immer sofort auf… / ABER ab einem bestimmten Zeitpunkt aber gewiss…

Ja, das kam heute im Deutschlandfunk im Radio, krass. Könnte gut sein, die Russen stecken mal wieder dahinter. Aber das kann jeder sein.

Hintergrund: Cyberangriff auf Collins Aerospace

Der Auslöser der aktuellen Krise ist ein Cyberangriff auf Collins Aerospace, einen zentralen IT-Dienstleister der Luftfahrtbranche. Das Unternehmen bestätigte den Vorfall und arbeitet seit Samstag an Lösungen für seine Kunden. Welche Gruppe hinter der Attacke steckt und welches Ziel verfolgt wurde, ist bislang unklar.

Der Cyberangriff auf Collins Aerospace sorgt an vielen Flughäfen weiterhin für massive Check-in-Störungen. Passagiere müssen sich auf Ausfälle, Verzögerungen und lange Wartezeiten einstellen.

Der internationale Flugverkehr steht nach dem gezielten Cyberangriff auf den IT-Dienstleister Collins Aerospace noch immer unter Druck. Mehrere europäische Drehkreuze kämpfen seit dem Wochenende mit massiven Störungen im Check-in-Prozess. Besonders betroffen sind die Flughäfen in Berlin, Brüssel, Dublin und London, die auch zu Wochenbeginn noch keinen stabilen Betrieb gewährleisten können.

Flughafen Berlin (BER) im Ausnahmezustand

Am Hauptstadtflughafen BER rechnet die Flughafengesellschaft am Montag mit bis zu 95.000 Passagieren – deutlich mehr als an einem üblichen Wochenstart. Neben dem Nachlauf des Berlin-Marathons belasten die IT-Störungen den Betriebsablauf zusätzlich. Fluggäste müssen sich auf lange Wartezeiten und Verzögerungen einstellen.

Um die Lage zu entzerren, appelliert der BER an Reisende, wenn möglich online einzuchecken und das Gepäck an den Self-Service-Automaten aufzugeben. Trotz dieser Maßnahmen bleibt die Situation angespannt.

Chaos in Brüssel: Abflüge drastisch reduziert

Auch der Flughafen Brüssel-Zaventem ist stark betroffen. Dort wurde die Zahl der geplanten Abflüge am Montag auf Anweisung der Betreiber um die Hälfte reduziert. Fluggesellschaften mussten kurzfristig Verbindungen streichen oder umplanen. Passagiere sollen sich zwei bis drei Stunden vor Abflug einfinden, um Verzögerungen beim Check-in und bei der Sicherheitskontrolle abzufangen.

https://www.justice.gov/opa/pr/united-kingdom-national-charged-connection-multiple-cyber-attacks-including-critical

Und wo sind nun die Nachweise, über den Zusammenhang zu den Attacken auf „Collins Aerospace“?
Die finde ich in der Meldung nämlich nicht…eher im Gegenteil! T. Jubair wurde doch drei Tage vor dem aktuellen Angriff in GB verhaftet, inklusive einer weiteren Person.
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