Cloudflare bei Rechtshilfeersuchen sehr kooperativ


Kommentare zu folgendem Beitrag: Cloudflare bei Rechtshilfeersuchen sehr kooperativ

Wir führen anhand eines praktischen Beispiels auf, welche Kundendaten Cloudflare bei behördlichen Anfragen weitergibt.

Tja, Vertrauen in CF von CF zerstört.

Wieso?!

Es ist doch seit Jahren bekannt, dass solch ein amerikanischer CDN-Provider, wie Clownflair, immer die Flügel strecken muss, wenn diese Anfragen / Anweisungen von einer höheren amerik. Behörde stammen!!
Das CF hier auch die Daten der Admins mit nennt, ist doch nur eine logische Konsequenz, da diese doch auch über alle Account-Funktionen verfügen. Alles andere wäre doch kontraproduktiv…

Jemand schrieb in unserer öffentlichen Telegram-Gruppe:

Das überrascht mich nicht. Ich verstehe sowieso nicht wieso so viele Piracy Websites auf CloudFlare setzen. Es ist und bleibt ein US Unternehmen :man_shrugging:t3:

Das einzig Interessante ist der Umfang der Daten, die sie sammeln. Allerdings überrascht mich das auch nicht besonders :sweat_smile:

Es gibt moeglichkeiten anonyme Kreditkarten zu bekommen und damit zu zahlen, schon seit langem.
Wer also mit echten Daten bei einem amerikanischen Unternehmen bezahlt und sich mit echter IP dort blicken laesst, dem ist nicht mehr zu helfen!
Das war doch nur eine Frage der Zeit, dass irgendwann sowas passiert.

Cloudflare laesst sich also durchaus noch weiter verwenden zum Schutz vor z. Bsp. DDos. Wenn man seinen Server verstecken will sollte man aber mindestens noch einen reverse Proxy zwischen dem und CF schalten.

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:+1: :+1: :+1:

Als Klugscheisser muss ich noch ergänzen:

…anonyme PREPAID CCs!

:laughing: :wink:

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Bei der Größe dieser Firma sollten all die Details keinerlei Überraschung sein. Spiel mit, oder geh unter.
Cloudflare mag anfangs durch die Piratenszene mit gewachsen sein, aber heute stellen sie eine der festen Größen im Web dar. Um bei den Massen an Anfragen da noch hinterher zukommen, bleibt nur die vorzeitige Mitspeicherung eines verwertbaren Profils, welches bei Anfrage (an bestimmte Kläger) quasi automatisiert ausgegeben werden kann. Ab da wird dann gehofft, das keine weiteren Anfragen zu dem Thema mehr kommen, um den Zeitaufwand für echte Bearbeiter minimal zu halten.

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:laughing:
War ja auch so gemeint. Hier in Nordamerika kannst Du in jedem Supermarkt Kreditkarten bis 500$ Wert kaufen. Im Normalfall kannst Du diese einfach ohne Registrierung verwenden und einfach irgendwelche Fantasienamen, Adresse Telefonnummer angeben bei der Bezahlung wenn nach Deinen Daten gefragt wird.
Funktioniert dies nicht kannst Du dich immer noch auf der Webseite dieser CC registrieren und deine Identitaet mit Fantasienamen und Adresse ausfuellen und selbst hier eine Fantasy Telefonnummer angeben bei der Registrierung. Diese wird noch nicht einmal ueberprueft, das kann ich selber betaetigen.

Weiss jetzt auch nicht wie es gerade in DE ablaeuft, aber auch da gibt/gab es wohl die Moeglichkeit Prepaid CC an z. Bsp. Tankstellen zu erwerben.
Auch diese kann oder konnte man wohl ohne KYC benutzen wenn man sich nicht zu dumm anstellt, aber da bin ich wohl raus, da ich das nicht selber ueberpruefen kann.
Was Ich aber zu 100% sagen kann, dass es auch heute noch Crypto Kreditkarten gibt welche man auch mit Cryptowaehrung aufladen kann und wo keine weiteren Daten abgefragt werden wie eine echte (Fantasie) Anschrift und Fantasy Namen, …
Wenn man will kann man also immer noch alles umgehen egal ob Cloudflare oder andere Anbieter …

„Si Senor“ wie der geneigte Nordamerikaner sagen würde.
:rofl:
Leider aber nur bis 100€, da du mit 101€ ein Geldwäscher wärst. Wenn man’s genau nimmt, sind diese prepaid CCs auch nur aufgepimpte PaysafeCards…ok, das Logo ändert sich halt.
:crazy_face:

Cloudflare bei Rechtshilfeersuchen sehr kooperativ

Als mir CF langsam aufgefallen ist, habe ich mich schon gewundert, wie die so durchhalten können mit Sitz:USA …
Hatte ich aber schon vor ewigkeiten hier oder in einem anderen Forum schon mal vor prognostiziert, das CF nicht vertrauenswürdig ist.

Auch die Anmaßung von Clownfair, manche VPN-Ranges kollektiv auszusperren ist ein Unding, das mir öfters begegnet. Gerade letztens wieder bei nem Onlineshop erlebt. Wenn der Shop mein Geld nicht haben will - bitte. Ein zweites Mal ohne VPN werde ich es sicher nicht versuchen…

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Das ist aber so nicht richtig!
Diese Dienstleistung nennt sich „Zero Trust“ und muss vom CF-Kunden explizit aktiviert bzw. hinzugebucht werden. Je nach Plan des CF-Kunden, kostet dieses „Feature“ auch monatliche Zusatzgebühren!
Die Schuld liegt also beim jeweiligen Online-Shop, der keine Kunden per VPN-Verbindung zulassen will…