Kommentare zu folgendem Beitrag: Blocky DNS-Adblocker mit Visor auf dem Raspberry Pi im Test
Blocky DNS-Adblocker mit Visor auf dem Raspberry Pi OS 64-Bit im Test. Warum der DNS-Dienst Technitium DNS, AdGuard Home und Pi-hole schlägt.
Blocky DNS-Adblocker mit Visor auf dem Raspberry Pi OS 64-Bit im Test. Warum der DNS-Dienst Technitium DNS, AdGuard Home und Pi-hole schlägt.
Nervt dieses ewige PiHole Bashing eigentlich nur mich?
PiHole ist ein DNS-Filter. Nicht mehr und nicht weniger. Logisch, dass wer was anderes benötigt, auch was anderes suchen muss.
Aber DNS-Anfragen filtern kann PiHole einwandfrei und das ist ja auch kein Hexenwerk. Der Trick liegt eh bei den Filterlisten.
Tut die Realität so weh, das es nicht einmal Stock DoH und DoT kann und man mit unbound rumfrickeln muss.
Muss dir ja nicht gefallen, aber die Fakten sprechen eindeutig eine andere Sprache
PiHole schreibt nirgends, dass es DoH oder DoT unterstützt. Es macht genau das, was es anbietet.
Persönlich möchte ich im eigenen Netz auch kein DoH oder DoT. Wer das braucht, soll eine andere Lösung nehmen.
Du weißt schon das sie dein externer Resolver sind und das hat sicher zu sein. Das die Unbound, Pi-Hole, Tailscale Konfiguration nicht hin haut bringt das Fass von Altbackenheit zum Überlaufen. Wenn es für dich hin haut freut es mich für dich, aber es ist halt nicht mehr zeitgemäß
Keine Ahnung, was du da machst. Aber bei mir ist ein Pi-hole sicher kein externer Resolver. Ein Pi-hole macht nur Sinn für das Filtern der netzinternen Anfragen. Und mehr verspricht er auch nicht. Genau genommen ist er auch kein Resolver, sondern ein Forwarder.
Wie gesagt, wenn jemand grössere Bedürfnisse hat, ist niemand böse, wenn dieser andere Lösungen sucht.
Aber man kann ein Projekt ja nicht permanent schlecht machen, dass nur genau das tut, was es offeriert. Ich finde es wird hier auch immer Äpfel mit Birnen verglichen.
Bei mir agiert es als DNS-Blocker mit eingetragenem DoQ oder DoT. Die Entwicklung stand gefühlt fünf Jahre still. Es gibt keinen DoH-, DoT- oder DoQ-Support und immer noch keine deutsche Sprache in der offiziellen Installation. Davon, dass es total verbastelt ist, fange ich gar nicht erst an. Du kannst das gerne als meine Meinung abtun, aber so wird es in der Öffentlichkeit wahrgenommen – und das zu Recht.
Wenn du DoH-, DoT- oder DoQ benötigst, nimm was anderes, habe ich doch auch kein Problem damit.
Aber du gehst doch auch nicht in eine Eisdiele und beschwerst dich darüber, dass du dort keine Bratwurst bekommst.
Wenn ein Projekt Funktionen nicht anbietet und auch nie in Aussicht gestellt hat, diese anzubieten, ist es deswegen doch noch lange nicht schlecht.
Es obliegt doch dem Anwender zu entscheiden, ob ihm der Funktionsumfang genügt oder sich woanders umzusehen.
Das einzige was mich beim Pihole in Kombination mit einer Fritzbox als Upstream nervt ist dass ständig Clients entweder keinen Namen oder temporär einen anderen Namen haben obwohl die IPv4 Adressen über DHCP statisch vergeben und das Pihole direkt neben der Fritzbox steht.
Alle Clients sind anhand ihrer Mac-Adresse auch genauso benannt wie in der Fritzbox& Auf dem Gerät.
So hat man ständig Dubletten drin die sich nicht sofort zuordnen lassen.