Anna’s Archive verliert .li-Domain nach Spotify-Leak – Druck der Musikindustrie wächst


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Anna’s Archive verliert die .li-Domain nach dem Spotify-Leak. Die Musikindustrie erhöht den Druck. Neue Domains sind bereits online.

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So richtig überraschend ist das nicht wirklich…
Und wenn man ehrlich ist, was will „Annas Archive“ denn als nächstes im Portfolio aufnehmen. - Sämtliche DVD Blockbuster ?!

Die treten mit Händen und Füßen sämtliche Urheberrechte, spielen Robin Hood und erwarten dann auch noch, breites „Gegen - Lächeln?!“ aller
bzw. vieler Urheber.

Sorry, die schiessen sich, wie ich bereits vor Wochen schrieb, selbst ab.
Auch die Grönland Adresse wird bereits unter massiven Druck stehen.

PS. Erinnert mich an den Fussball-Spieler dessen Trainer mal zu den Reportern sagte: "
„Was erlauben sich Strunz“ :blush:

Genau jetzt muss man auch sagen:
"Was erlauben sich die olle „Anna“ :upside_down_face:

PS. Ein weiterso wird es nicht geben… (Da bin ich mir sicher)

Das Projekt selbst erklärte, man habe die Veröffentlichung der Spotify-Dateien vorerst ausgesetzt, nachdem versehentlich einige Torrent-Dateien freigegeben worden seien.

Wer das p2p-System kennt, weiß ganz genau, dass es bestimmt kein „Versehen“ war… :laughing:
Schließlich geht es hier um insgesamt 300 TB an Daten, die kaum ein Upper mal so eben auf die Tracker schieben kann. Die erwähnten 6,4 TB waren wohl die erste Tranche von vielen.
Da die Torrents in einem JSON-File indexiert wurden, sollte klar sein, dass dieses Datenpaket nicht für den 08/15 User gedacht war, sondern sich an einige Open Tracker sowie gewisse ALTs gerichtet hat. Es ist nunmal kein banaler Vorgang, diese Datenmenge zu veröffentlichen! Da Njalla (Sunde / TPB) als 100%iger Supporter von AA zu erwähnen ist, sind diese Domain-Wechselgeschichten vielleicht lästig, aber für AA einkalkuliert und nicht hinderlich!

BTW:
Es wird schließlich kein Zufall sein, dass es sich hier um Musikdaten handelt, anstatt um das Genre, welches man in der Vergangenheit bedient hat! Da das Team hinter AA nicht blöd ist, sollte man dies als geplante und durchdachte Aktion werten, die event. einem größeren Ziel dient…mehr sage ich dazu nicht!
Das bei Reddit über alles und jeden gejammert wird, ist wohl auch keine neue Erkenntnis, oder…
:wink:

Die könnten es eigentlich einfach machen…

Wie s.to.

Einfach eine IP anbieten statt einer Domain:

http://186.2.175.5/

Wird dann schwieriger zu sperren. Da bleibt dann nur noch, den Server zu beschlagnahmen.

If someone can update our Wikipedia page (in all languages) with the new domains, that would be nice.

Humor kann man denen nicht absprechen. :grinning:

  • Funktion: Der Zugriff auf eine spezifische IP-Adresse wird auf Netzwerkebene blockiert.
  • Risiko: Hohes Risiko des Overblocking (Kollateralschäden), da ein Server oft Hunderte Websites beherbergt.
  • Technik: IP-Adressen können wechseln, und Sperren sind durch Nutzung von VPNs oder Proxys leicht zu umgehen.

Wichtig dabei auch → IP-Sperren sind drastischer und weitreichender; DNS-Sperren sind spezifischer, aber leichter zu umgehen!

Mal drüber nachgedacht, was die Betreiber beschissener fänden, um möglichst kurze Downtimes zu haben? Bei AA würde man auch nur den Proxy damit
killen - beide Seiten hätten also nicht viel von der Aktion, ausser Mehrarbeit! :wink:

BTW Overblocking:
Bei deiner IP oben hängt nur s.to mit dieser zusammen! Bei AA sind es knapp 100 andere (Sub-) Domains, die es dann auf einen Schlag raushaut…!