Kommentare zu folgendem Beitrag: Anna’s Archive Spotify-Leak: 2,8 Millionen Songs trotz Gerichtsbeschluss online
Das Spotify-Datenleak bei Anna’s Archive bringt trotz einstweiliger Verfügung 2,8 Millionen Songs ins Torrent-Netz.
Das Spotify-Datenleak bei Anna’s Archive bringt trotz einstweiliger Verfügung 2,8 Millionen Songs ins Torrent-Netz.
unnötige provokation…
bitte nicht, anna, ich brauche dich. musik gibts überall =(
Also es scheint ja erstmal so zu sein, das der Content nicht ohne weiteres bzw. nur mit Fachwissen zur Verfügung steht. Die 2.8 Mio Songs stehen demnach wohl im Ogg-Format 160 Kbits zur Verfügung, sprich nicht HiRes.
Normalerweise hat dieses OGG-Format auch einen DRM-Schutz der wahrscheinlich von Annas Archive ausgehebelt bzw. entfernt wurde. Mich würde intressieren ob die Musik nach Download am Audioplayer / VLC etc. sofort abspielbar ist, oder ob da noch mal was konvertiert wurde.
Ferner würde mich intressieren, wie man bei 2.80 Mio Songs eine Anordnung der Sammlung vornimmt. Wahrscheinlich nach Interpret-Name…, wo man erst später weiß was man „erhalten“ hat.
JA, wie ein anderer bereits schrieb, pure Provokation. Irgendwie bin ich mir sicher, das diese Torrent-Pakete nur von wenigen „Konsumenten“ fachlich komplett herunter geladen werden können, wenn überhaupt.
Über die Datenintregation des Gesamtpakets kann man bis jetzt auch nur spekulieren, tatsächlich kann auch „Fill-Material“ oder „Korruptes Material“ enthalten sein, was nicht abspielbar ist. (Normale Audioplayer etc.):
Auch die „zeitliche Verfügbarkeit“ wird eine Rolle spielen…
Denke die „ersten“ Veröffentlichungen sind nicht lange erreichbar.
Die 2.8 Mio Songs sind ja tatsächlich bisher nur ein Bruchteil des Gesamtmaterials bei Spotify. Bin gespannt wie es weitergeht.
PS. Anmerkung - Spotify vs Deezer
Ich besitze jede Menge MP3 Player, wobei kaum einer Ogg-Format abspielen kann. Da liebe ich mein Deezer, da kommt gutes MP3 auf den Player, eine Konvertierung in dem Fall nicht notwendig. ![]()
Natürlich…alleine schon die reine Größe von 6,4 TB würde wohl den geneigten P2P’ler wegen des Speicherplatzes überfordern!
Ich stelle mir grade vor, wie ein durchschnittlicher Nutzer, mit einer 50 Mbit/s vDSL-Leitung, den Torrent laden will…
Unter Laborbedingungen und ohne zusätzlichen Overhead wird er mind. 14 Tage brauchen.
Aber AA war ja nunmal human und hat dieses erste Release in 47 *.torrent aufgeteilt (pro *.torrent ca. 60K an Files).
Wenn der User wissen will, was er da runterlädt, muß er ja erstmal die durchsuchbare Meta besitzen, die alleine ja schon knapp 30 GB groß ist.
Letzten Endes wird sich dieses Release und die folgenden Teile, an die Tracker-Owner richten, sowie relativ wenige Upper und Upper-Groups.
Um danach die Songs dann irgendwann für die breite Masse zur Verfügung stellen zu können, muß ja noch einiges an Arbeit in die Files gesteckt werden (z.B. eventuelle Konvertierungen, versch. Zusammenstellungen etc. pp.)
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Bin 100% bei dir… / Ist alles derzeit nur was für Spezialisten…
Ohne die bereits genannten META-Dateien sieht man maximal folgendes:
Somit sind Musikfiles ohne META Dateien nahezu wertlos. ABER man erkennt, da muss noch viel „gemacht“ werden…
Ich bin eher fasziniert von dem System, dass das so zusammengepackt hat…
Kostet schon nen Batzen, egal ob lokale Workstation, oder in der Cloud…
Dazu kommt noch der Speicher zum seeden. Wird ja kaum der gleiche sein, auf dem Ihre RIPs liegen.
Da kommen dann wieder solche Unterstützer, wie z.B. Njalla, opentrackr zum Zuge. Auch die Verflechtungen diverser, großer „Seedbox-Provider“ wird da schon irgendwie mit zu schaffen haben. Die erste offizielle Announce für die eigentliche Verteilung liegt momentan beim „opentrackr“.