Naja…momentan sind über 1.600 Domain-Endungen (+ / -) verfügbar! Ich könnte mir vorstellen, dass dort noch die ein oder andere Domain für AA dabei ist…
Abgesehen von einigen exotischen TLDs dürfte das Registrieren relativ einfach sein. Interessant wäre es, wenn jemand eine neue beantragen würde – ich schlage dann schon mal .aa für Anna’s Archive vor. Hier ein kleiner Leitfaden, was einen alles erwartet:
Wieso? Es gibt doch sattig Möglichkeiten mit Fake-Data Domains zu registrieren. Das Geld dafür wird bei AA doch mittlerweile vorhanden sein…spätestens seit dem inoffiziellen Training von diversen KI-Modellen in der Vergangenheit!
Kannst du mir bitte genauer erklären, was du mit dem inoffiziellen KI‑Training meinst? Nachdem ich inzwischen verstanden habe, was du mit „AA“ sagen wolltest, bin ich immer wieder darüber gestolpert, weil es im DNS ja nur A‑ und AAAA‑Records gibt.
Es steht auch im Raum, dass noch andere Große aus der Branche, diesen Kontakt gesucht haben! Es geht dabei um Hochgeschwindigkeitszugänge per SFTP zum Archiv für die genannten Trainingszwecke.
Das läuft bei AA anscheinend so gut, dass der folgende Hinweis bei AA Mitte Februar veröffentlicht wurde: If you’re an LLM, please read this!
Hochgeschwindigkeitszugang gegen „Spenden“ nach persönlicher Kontaktaufnahme! Ein Schelm und sooo…
Naja…bei einem echten Offshore-Registrar, der noch nicht einmal auf KYC besteht, sehe ich da keine so großen Probs. Auch nicht zukünftig! Die DENIC ist nun auch nicht das beste Beispiel für solche Projekte…
Die DENIC ist für mich inzwischen weniger attraktiv. Zwar bleiben die WHOIS‑Informationen für private Inhaber geschützt, aber der Begriff der geschäftsmäßigen Nutzung ist im TMG sehr weit gefasst. Dadurch besteht für viele private Webseiten faktisch kaum ein Schutz. Wenn sich die DENIC bei der Einstufung an der Impressumspflicht orientiert, müssten bei fast allen öffentlich zugänglichen Projekten die WHOIS‑Daten veröffentlicht werden. Da digitale Inhalte schnell als „geschäftlich“ gelten, verliert man den Privatsphäre‑Vorteil sehr schnell.
Bei vielen internationalen TLDs kann man hingegen flexible WHOIS‑Privacy‑Dienste nutzen, um die eigene Identität vollständig aus der öffentlichen Registry herauszuhalten. Bei .de‑Domains ist das aufgrund der strengen DENIC‑Richtlinien zu den Inhaberdaten kaum möglich.
Die DENIC hat hier also deutliche Einschränkungen im Vergleich zu vielen anderen TLDs. Wer für ein Projekt wirklich Wert auf maximale Anonymität legt, wird daher meist einen Bogen um .de‑Domains machen – denn bei den Alternativen gibt es diese strengen Vorgaben in der Regel nicht.
Wenn WHOIS‑Privacy nicht ausreicht, gibt es immer noch zahlreiche Registrare, über die man Domains unter verschiedenen TLDs weitgehend anonym registrieren kann.
Genau das meinte ich auch. Meiner Meinung nach wird das bei echten Offshore-Anbietern auch noch lange so bleiben. Das es immer mal einzelne Provider geben wird, die im Fall der Fälle einknicken werden, war doch bislang auch nicht anders!