Das beinhaltet aber nicht eine Schadensforderung wegen der Urheberrechtsverletzungen, wenn die finale Anzahl der Taten noch nicht vorliegt! Als eventuelle Ersteinschätzung können die Kläger das in ihren Antrag schreiben…was dabei rumkommt am Ende, kann auch total anders aussehen (+ / -)…
Schon klar, man kann schonmal klagen wegen sowas… Aber wohl kaum wegen möglicher künftiger Urheberverletztung mit einer konkreten Berechnung über den gesamten Musikkatalog. Davon abgesehen berufen Sie sich so auf die Behauptung Anna´s Archive hätte den gesamten Katalog gescraped, ohne es nachweisen zu können, dass es so ist.
Es ist ja seitens SpottMitEi sowieso schon ne echt arme Nummer
Wenn deren ach so heiligen Songs doch so easy-peasy abzuzweigen sind, müsste man eigentlich SpassFürZwei nach der DSGVO anscheissen. Denn anscheinend können die als Dienstleister nicht mit den ihnen anvertrauten Daten umgehen, dass diese so flott und einfach (und auch noch unbemerkt über Zeitraum XYZ) für „Archivisten“ zu haben waren
die müssen gar nix nachweisen. Anna hat es in die News geschrieben. Die haben es selbst bestätigt, dass die alles gescraped haben und es veröffentlichen wollen. Das ist der Nachweis. Um das zu verhindern klagt man dagegen. Das ist gang und gebe
Also eine „Ankündigung“ das man die Musik veröffentlichen will oder möchte…, sehe ich noch nicht als Verletzung von irgend etwas an…, so lange die Musik nicht wirklich und real downloadbar zur Verfügung steht.
Ist halt bis Dato eine Ankündigung, wobei „Spotify“ wohl erkennt, das wirklich wohl viel gescrapt / kopiert was auch immer wurde… , was übrigens bei Deezer auch ohne großen Aufwand seit Jahren gehen würde.
ABER die Ankündigung zeigt Wirkung. Also ich glaube nicht, das die „Musik Komplett“ ohne weiteres zum Download bereit stehen…, falls ja dann wahrscheinlich zunächst den Mainstream wie Ed Sheeran, Adele, Coldplay um Zugriffe zu generieren…
Das wiederum bricht deren Genick… / als meine „Annas Mega Archive“
Die einen werden es gut finden, die anderen nicht…
siehe Screenshot
PS. Digital ist Fluch und Segen zu gleich…
Jede Kopie ist genauso gut wie das Original, ob 1 mal oder 100000 kopiert… - Schwierig wenn zuviele Kopien im Umlauf sind…, dann noch irgendwann Geld zu generieren.
Ich denke auch, sie hätten gar nichts ankündigen sollen. Wäre der Leak direkt rausgekommen, hätte Spotify genau gar nichts tun können. Aber gut, das ist jetzt zu spät…