Kommentare zu folgendem Beitrag: Android Cracks – aktive Portale im Juli 2026
Schon vor Jahren entdeckte man schädliche Android Cracks im Internet, doch sie sind weiterhin sehr beliebt! Hier unser aktuelles Update.
Schon vor Jahren entdeckte man schädliche Android Cracks im Internet, doch sie sind weiterhin sehr beliebt! Hier unser aktuelles Update.
mobilism hat eigentlich alles, was man so sucht. Wenn es das dort nicht gibt, sucht man sich sowieso einen Wolf. Aber eine kuratierte Liste mit Alternative ist super.
Im schlimmsten Fall verschlüsselt die Malware das Gerät und verlangt einen Bitcoin-Transfer, ansonsten wären die Daten verloren.
Das Schöne an den modernen Betriebssystemen ist ja, dass so etwas nicht passieren kann, solange man eben nicht die Berechtigung für den Zugriff auf die Speicherkarte gibt. Apps können ihre eigene Daten lesen und verschlüsseln. Zugriff auf das Dateisystem geht inzwischen nur noch über die Berechtigung oder eben via Zugriff auf einen ganzen Verzeichnisbaum.
„Virenscanner“ für Android sind eigentlich Käse. Die machen alle wahrscheinlich sehr ähnliche Dinge: Die Liste der installierten Apps prüfen und Paketnamen mit einer Sperrliste abgleichen. So eine tiefe Integration ins System, wie es auf PCs möglich ist, so dass es einen On Access Scan gibt usw. gibt es nicht. So können auch Virenscanner nur mit dieser Berechtigung auf das Dateisystem dort herumscannen (dafür ist es sogar explizit von Google noch erlaubt). Ob man sich das wirklich antun möchte?
Tiefer greift der Microsoft Defender ein. Der nutzt einen lokalen VPN um den gesamten Traffic abzuschnüffeln. Wenn man dann noch ein Zertifikat installiert, kann der VPN sogar SSL Verbindungen aufbrechen. Vermutlich tut man das eher nicht, weil es auch Apps mit Certificate Pinning gibt, die das mitbekommen würden.
Virenscanner auf Android fahren meiner Meinung nach ein paar oberflächliche Tests. Es kann helfen, inbesondere bei unbedarften Usern, aber wer glaubt, dass einem die Credentials der Online Banking App gestohlen werden können, führt eher einen sehr krassen Exploit aus.
Heiß war ja vor einer Weile die Spotify App. Meine sehr alte App funktioniert irgendwie immer noch. Kein Grund die ganzen neumodischen und Shady Apps zu verwenden. Da mal eben die Credentials beim Einloggen klauen? Kein Ding. Eine modifizierte App kann auch ein Stealer sein. Das betrifft aber wiederum nur die Appdaten selbst.
Zur Richtigkeit von Malware Tests mittels Virus Total gibt es einen guten Gastbeitrag bei Mike Kuketz. Demnach kann man sich nämlich eigentlich auf gar nichts verlassen!
Kurz das Kapitel Juristische Aspekte gelesen:
Wer sich auf solchen Webseiten herumtreibt und auch etwas herunterladen will, sollte vorher besser ein VPN* eines diskreten Anbieters aktivieren. Es macht wirklich keinen Sinn, irgendwo die reale IP-Adresse zu hinterlassen. Nein, ehrlich gesagt. Irgendwelche straf- oder zivilrechtliche Konsequenzen sind beim besten Willen nicht realistisch. Wie sollen die an die Server kommen?
Wollte schon lange mal einen Thread eröffnen mit der Frage zu VPNs und Privacy. Mittlerweile sehe immer wieder Infos darüber dass VPNs eigentlich engegen Versprechungen mehr loggen als der Internet-Provider selbst.
Würde man das tatsächlich ernst nehmen mit den Versprechungen und noLOG policies… da vlt besser dVPNs
Die Grundlegende Frage ist eigentlich in welchen Fällen wird eine Zahlungsaufforderung von einem profitbesessenen Anwalt zugeschickt…
Kann mich an Berichte erinnern (so vor einem Jahr) , dass das als geschäftsmodell angewendet wurde und gezielt darauf ausgelegt war Zahlungsaufforderungen zuzuschicken nachdem „unberechtigt“ ein Bild oder sowas repostet hat, wiederverwendet hat.
Kann mich noch daran erinnern, dass man bei solchen Zahlungsaufforderungen nicht einfach bezahlen sollte, sondern sie genau prüfen sollte.
Fälle von rechtsmissbräuchlichen Massenabmahnungen („Abmahnindustrie“/„Abmahnwelle“) gab es bereits. Auch bei Bildern gab es zahlreiche Fälle von massenhaften Zahlungsforderungen durch Kanzleien .
Beispielsweise gab es eine DSGVO-Abmahnwelle, bei der Gerichte teilweise ausdrücklich von rechtsmissbräuchlichem Vorgehen bzw. einem Geschäftsmodell ausgingen.
Du musst aber ein wenig unterscheiden. Wenn ein Anbieter zusammen mit einer Anwaltskanzlei Mitbewerber mit einem Serienbrief abmahnt, weil Fehler im Impressum bestehen, ist das in der Regel nicht legitim.
Jedoch wenn ein Rechteinhaber illegale IPTV-Nutzer abmahnt, von denen er die Kontaktdaten rechtmäßig erhalten hat, kann er durchaus Massenabmahnungen machen, da er direkt betroffen ist.