Was ist im Rahmen der Anonymität besser, wenn hauptsächlich deutsche IP aufgerufen werden? Deutsche VPN IP, weil diese weniger auffällig ist, und 99 % der Seitenaufrufer eine deutsche IP haben, oder eine ausländische IP, um Behörden und Datensammlern auf Servern sofort zu entmutigen (ist eine ausländische IP, keine Chance jemanden zu ermitteln). Kann eine ausländische IP ein Trigger sein, genauer nachzuforschen.
Ist eine bereits laufende, oder kommende Vorrratsdatenspeicherung durch VPN Nutzung ausgeschlossen (Mullvad)? Im Optimalfall sieht der Provider nur noch eine verschlüsselte Verbindung zum Frankfurt Server von Mullvad. Der Seehofer hat ja eine Vorratsdatenspeicherung angekündigt.
Wie sicher sind die aktuellen Verschlüsselungsmethoden, sind diese schon geknackt? (Wireguard)
Welche Möglichkeiten gibt es im Bereich des Fingerprinting (Canvas wird benutzt)? Sind hier schon forensische Beweise möglich? (User benutzt einen AMD Ryzen 5 2600, Geforce XY Grafikkarte), und lassen sich damit User eindeutig identifizieren?
Wenn ohne VPN ins Netz gegangen wird, (HTTPS)
Welchen Teil einer Domain sieht der Provider noch:
Beispiel Youtube: Sieht er auch welche Videos angesehen wurden, oder nur Youtube.com
Ebay: nur Ebay. de oder auch welche Artikel
Amazon: Nur Amazon.de oder auch welche Artikel
Eigentlich vom Grundsatz völlig Latte, denn bei Mullvad sind alle 187 Bare Metal Büchsen (Own) und die 579 Bare Metal Server (Rented) alle nach gleichem Schema konfiguriert, egal in welchem Land der Standort ist! Ebenfalls auf allem Maschinen werden die gleichen Log-Policies umgesetzt. Zu ermitteln ist da nix, egal wo! Info:
Wir arbeiten eng mit 31173 Services zusammen, der eine Reihe unserer eigenen Server hostet. Mit diesen Servern investieren wir aktiv Zeit in die Netzwerkleistung und Konnektivität. So haben wir zum Beispiel Glasfaserverbindungen zwischen Amsterdam und Frankfurt, London, Paris, Malmö und Zürich eingerichtet, um die Leistung zu verbessern und die Latenz zu reduzieren. Dadurch wird auch sichergestellt, dass der Datenverkehr der Benutzer so weit wie möglich innerhalb des Netzwerks von 31173 reisen kann, ohne andere Netzwerkanbieter zu nutzen.
Natürlich haben die deutschen IPs andere Vorteile für dich, außer deine aufgezählten! Performance, bei Online-Bezahlungen z.B. über PSC ohne DE VPN keine Chance etc.
Nein, sie ist nicht im Gesamten dann ausgeschlossen! Seehofer möchte z.B. IPs für 6 Monate speichern etc. pp.
Da nicht jeder User im Netz mit einem VPN unterwegs sein wird, sind diese IPs und die zugehörigen Metadaten und der Datenstream abgreifbar / auswertbar!
Bei VPN Usern ist die Datenspeicherung wohl eher sinnlos, da es sich ja nur um Fake-IPs und verschlüsselte Datenstreams handelt - gespeichert werden sollen sie laut Seehofer trotzdem. Denn man muss eins bedenken: Geheimdienste oder Behörden mit geheimdienstlichen Tools und Mitteln (NSA, BND, GHCQ, FSB usw.) haben noch ganz andere Möglichkeiten, als normale Polizeibehörden zum Abfangen der genutzten Daten, aber auch um diese Daten auszuwerten bzw. zuzuordnen!
WireGuard verwendet für die Datenverschlüsselung einen Algorithmus namens ChaCha20. Das VPN-Protokoll wurde zwar ursprünglich für Linux entwickelt, steht allerdings auch für andere Plattformen zur Verfügung, darunter Windows, macOS, Android und iOS.
The ChaCha family of stream ciphers, also known as Snuffle 2008, is a variant of the Salsa20 family of stream ciphers. ChaCha20 wurde IMO noch nicht geknackt! https://cr.yp.to/chacha.html
Die versch. Verschlüsselungsmethoden könnten geknackt werden, wenn zuvor ein erfolgreicher Hack beim VPN-Provider durchgeführt wurde!
a) Dekodieren der VPN-Verschlüsselung
Auch wenn dies bei qualitativ minderwertigen Diensten ein größeres Risiko darstellt, versuchen die meisten Cyberkriminellen nicht, die von hochwertigen VPNs verwendete Verschlüsselung zu entschlüsseln, da dies zu zeitaufwändig, teuer und schwierig ist. Schätzungen zufolge würde selbst die US-Sicherheitsbehörde NSA 100 Millionen Dollar und mehr als ein Jahr benötigen, um einen Verschlüsselungsschlüssel eines Top-VPNs zu hacken!
b) Stehlen der Verschlüsselungs-Schlüssel
Für einen Einbrecher ist es einfacher, in dein Haus einzubrechen, wenn er den Ersatzschlüssel unter der Fußmatte klaut. Das Gleiche gilt auch für Hacker: Die Entschlüsselung verschlüsselter Daten durch Programmieren ist schwierig, weshalb sie gewöhnlich versuchen, direkt die Verschlüsselungsschlüssel zu entwenden. Hacker haben in der Vergangenheit erfolgreich Schlüssel von kompromittierten VPN-Servern gestohlen.
c) Ausnutzen von IP- und DNS-Lecks
Obwohl das Ausnutzen von DNS- und IP-Lecks technisch gesehen kein Hacking ist, handelt es sich dabei doch um eine häufige Schwachstelle in VPNs geringer Qualität**.**
Zusammen können deine IP-Adresse und deine DNS-Anfragen eine Menge über dich verraten, einschließlich deines tatsächlichen physischen Aufenthaltsortes und allem, was du online tust.
d) Ausnutzen von Schwachstellen bei Servern
Einige VPNs sind nicht direkt Eigentümer ihres gesamten Netzwerkes und mieten möglicherweise Server, die von Datenzentren in anderen Ländern verwaltet werden. Wenn der VPN-Anbieter die Verwaltung dieser Drittanbieter-Server nicht ordnungsgemäß überwacht, können Hacker unter Umständen Schwachstellen finden, um in das Netzwerk einzudringen.
Forensische Analysen sind erstmal durch Fingerprinting nur auf dem angeschlossenen Gerät / Host möglich und erstmal auch nur der Hardware und Software, welche am Gerät installiert wurde, zuzuordnen. Ein User könnte forensisch nur interessant werden, wenn er z.B. mit seinen „echten“ Metadaten ein Programm dort lizensiert hat und dieses aktiv genutzt hatte (Betriebssystem etc.). Oder wenn persönliche Daten (Dokumente, Fotos usw.) auf dem Gerät mit einer Software bearbeitet wurde, die im Fingerprint gelistet wird.
Der ISP sieht im Endeffekt genau das, was auch im Browserverlauf abgelegt wird, also die komplette URL und nicht nur die Domain!
Egal wen ich frage, der Ahnung hat, die sagen mir alle:
Mullvad, Mullvad, Mullvad
wegen Preis/Leistung in Kombination mit deren Datensparsamkeit.
Ich mache mir mit dieser Aussage selbst meine Provisionen kaputt, weil Mullvad grundsätzlich keinen Cent an Dritte bezahlt, der sie empfiehlt oder verlinkt. Soll heißen: Bei Mullvad gibt’s grundsätzlich kein Affiliate-Programm.
Entweder meine selbstgebauten oder Querbeet. Zum Beispiel die NoSpyBucharest von CG benutze ich oft.
Oder diesen Provider https://vcp.ovpn.to/
Auch ab und an mal PP
Auf meinem Parrot-Server lüppt Proton Free
Für einfachere Geschichten find ich PIA ganz gut, alleine schon mit den 35.400+ Servern
CG läuft beri mir auch noch seit über 8 Jahren, alleine schon wegen dem Exklusivzugriff auf die 24 NoSpy im RZ von CG Bucharest!
SEHR GEIL ist auch das hier…dort bin ich fast seit den Anfängen Mitglied!
Ja aber gab es nicht einige Artikel das Cyberghost mit irgend so Geheimdienst korporierte.
Kann man nicht Cyberghost in so eine Store kaufen wie Amazon das sie mir den Key zuschicken oder so was änliches mit diese NoSPY Servern.
Und bei SoftEther wenn ich das Runterladen will da gibt es ja mehrere Clients wie VPN Bridge oder VPN Client und noch einige andere welches ist den das normale ?
Irgendwie gibt es da nur Server aus Asien?
Kann man mit Softether auch Sicher Surfen und Torrents runterladen?
Ich kenne Perfect Privacy, CG und vor allem auch Surf Shark sehr gut.
Mullvad ist allen genannten haushoch überlegen:
Mit dem Frankfurter Server ein Ping von ca. 50 ms, Server Holland war vor ein paar Tagen unter 40 ms.
Vergleich Surf Shark: Ping weit über 150 ms, oder tief im dreistelligen Bereich.
Monatskosten bei Mullvad nur 5 Euro und man kann per Bargeld bezahlen (Cash). Ich habe das selber schon benutzt, mit einem kleinen Betrag, weil man kein Einschreiben verwenden soll, und ich Angst hatte, dass das Geld verschwindet. Die Gutschrift erfolgte innerhalb von Tagen.
Mullvad hat auch eine sehr schöne GUI für Linux, und Wireguard ist verfügbar. Zusätzlich ist IPV6 schon aktiv und funktioniert (bei SS muss man mühsam in Linux IPV 6 deaktivieren, weil man sonst DNS Leaks hat).
PP hat eine uralte GUI, und immer noch kein Wireguard. OVPN. com ist wesentlich langsamer und hat weniger Server.
Zusammenfassung: Mehr wie bei Mullvad geht nicht, ein Szene VPN zum Freundschaftspreis.
Da verwechselst du etwas! Mit einem Geheimdienst haben die nixx an der Mütze. Was du event. meinst, ist der finanzielle Zusammenschluß von CG mit dem Investor Kape Technologies aus Great Britain?! Kape stand früher mal auf der „anderen“ Seite des Gesetzes (z.B. mit Malware). Nixx mit Behörde also!!
Die Dachorganisation über Kape ist die UNIKMIND HOLDINGS LIMITED mit Sitz in: Isle Of Man
Im Übrigen kann man sich keinen Zugang zu den NoSpy-Servern erkaufen! Dieses RZ mit den entsprechenden Servern ist aus einem Community-Projekt des CG-Hub entstanden und steht auch nicht jedem zur Verfügung!
Man konnte früher immer eine einjährige Premium boxed Version bei Saturn / Mediamarkt kaufen für ca. 25€…das war schon sehr anonym, denn der Karton wurde ganz normal dort im Laden an der Kasse mit Bargeld bezahlt. Wie das dort momentan aussieht, weiß ich nicht…aber CG wollte diese Boxen wieder neu einführen bei Version 8, die nun die aktuelle ist!!
Ansonsten kannst du über deren Site einkaufen. Momentan wieder ein sehr gutes Angebot…siehe:
Also quasi 39 Monate für einmalig 78 Euro (entspricht: 2 Euro / Monat)
Und dort ist es völlig egal, wie du den Account bezahlst, da alle Bezahldaten über einen externen Dienstleister erhoben werden. Diese Daten werden NIE in irgendeine Verbindung zu deinem CG-Account gesetzt, was dann auch schon als ziemlich anon aufzufassen wäre!!
Natürlich…wie gesagt, die Sicherheit des Softether VPN-Protokolls steht auch heute noch vor Wireguard im Vergleich!
Normalerweise gibts dort immer Server aus bis zu ca. 270 Ländern…kann sein, dass die dort am Routing arbeiten oder ähnliches?
Tjaaa…das sind alles normale Clients und Tools! Die Sache bei „Softether / VPN Gate“ ist halt, dass man sich quasi alles selber im Baukastensystem zusammenstellen kann! Dazu muß man natürlich wissen, was man tut…
Dieses Projekt ist kein VPN-Dienst / Provider von der Stange!!! Ein wenig Ahnung und / oder Vorkenntnisse wären dabei schon angebracht
Glaube bisher war hier im Thread von ovpn.to die Rede.
Naja… Also diese Läden sind voll mit Überwachungskameras und man kann mit Sicherheit genau sehen, welcher Artikel zu welcher Uhrzeit an welcher Kasse verkauft wurde. Da würde ich nicht unbedingt drauf vertrauen. Ich persönlich vertraue Kape Technologies nicht und ich würde auch niemandem empfehlen, Produkte von denen zu verwenden (Auch wenn das zugegebenermaßen nicht immer direkt ersichtlich ist, wo die überall ihre Finger im Spiel haben).
In den letzten Jahren habe ich mit Airvpn.org und PP gute Erfahrungen gemacht. Allerdings bin ich der Meinung, dass man nicht anonym ist, wenn der VPN Anbieter deine reale IP Adresse theoretisch kennen könnte.
Bei welchem Cloud Anbieter hosten die? AWS?
Sorry aber diese Aussage kannst du so doch überhaupt nicht treffen! Ich weiß gar nicht, wieso du CG dauernd empfiehlst. Welche Beweise gibt es, dass CG z.B eine Zahlung mit Paypal nicht meinem VPN Traffic zugeordnet werden kann? Nur weil CG keine Daten raus gibt, wenn du illegale P2P Downloads machst, sind die nicht direkt ein guter VPN Anbieter.
BTW: Habe gerade gesehen, dass CG nur Bitcoin Zahlungen per Bitpay annimmt… Nicht nur, dass sie nicht mal self hosted BTC Payments anbieten, sie nutze auch noch ein Gateway (Warum auch immer eigentlich, wenn man eh nur BTC Anbietet) was nach KYC Richtlinien arbeitet und wo man nicht von jedem beliebigen BTC Wallet drauf einzahlen kann. Ganz große Klasse. Also selbst bei der einzigen theoretisch anonymen Möglichkeit dort zu zahlen, setzen sie lieber auf ein Paymentgateway vor dem man sich als User erst ausziehen muss, bevor man dort BTC Zahlungen hinschicken kann? Alles klar.
Bitte um Kommentar, was es mit diesem MAC Blocker auf sich hat???
https://thebestvpn.com/reviews/mullvad-vpn/
You need more than just a VPN to be truly anonymous. You also need to use a MAC address blocker. Every computer, car, (modern car that is) smartphone - anything with a computer chip in it has a MAC address that is unique to that individual device. And in case of torrent downloads, a monitoring system may not be able to capture your personal IP address through a VPN, but it MAY be able to capture your MAC address for your computer, then can be traced to the details of the person who bought it new.
Just to be on the safe side, I use TMAC V.6. It is completely free and customizable. There are certainly others out there, but this is good for emails and torrent downloading.
Stimmt auch. Allerdings werden die Bilder der Kameras ja nicht ewig aufbewahrt. Aber warum sollte eine Behörde bei mir vor Ort nach Saturn gehen und sich diese Aufzeichnungen nach einem Kassenvorgang anschauen? Von daher finde ich die Bezahlung mit Bargeld dort an der Kasse immer noch anonymer, als irgend was anderes übers Netz…
Bestimmt unter anderem auch dort! Deswegen für einfachere Geschichten, wie zum Beispiel Ländersperren etc.
Ich empfehle die nicht. Ich habe nur versucht meinen Fetisch zu deren NoSpy RZ zu offenbaren! Hinzu kommen meine Erfahrungswerte mit denen, die ich in den 8 Jahren sammeln konnte. 2016 oder 2017 (weiß nicht mehr genau) hatte ich damals einen berufl. Termin mit den Vertretern auf der CeBit mit meinem Chef zusammen. Ich bin der Meinung, dass die sich damals ziemlich nackig gemacht haben, weil mein Cheffe Interesse an einer Kooperation damals hatte.
Ich bin, im Ürigen immer der Meinung, nach wie vor, dass die Auswahl zu einem VPN-Anbieter eine individuelle Entscheidung sein muss (hatte ich in der Vergangenheit hier auch schon öfters so mitgeteilt!). Da ich kein ständiges Paypal-Konto selber besitze, kann ich dir leider dahingehend keine Beweise liefern!
Im Übrigen handhaben die Zahlungen über Paypal dort genauso, wie bei Mullvad auch. Also über einen Nummern-Account.
Die MAC-Adresse (Media-Access-Control-Address, auch Media Access Code) ist die Nummer eines Gerätes auf einer Datenverbindung. Anhand dieser Nummer werden über die Verbindung laufende Daten den Geräten zugeordnet.
Die MAC-Adresse (Media-Access-Control-Adresse) ist die Hardware-Adresse jedes einzelnen Netzadapters, die als eindeutiger Identifikator des Geräts in einem Rechnernetz dient. Man spricht auch von physischer Adresse oder Geräteadresse. Bei Apple wird sie auch Ethernet-ID, Airport-ID oder Wi-Fi-Adresse genannt, bei Microsoft Physikalische Adresse.
Eine MAC-Adresse ist also eindeutig und im Normalfall einzigartig! Der genannte MAC Blocker soll also in dem Fall die Übertragung der Adresse verhindern. IMO wäre aber ein MAC-Adress Changer immer die bessere Wahl, da in einem Netzwerk die teilnehmenden Hosts auf die Übertragung dieses Wertes angewiesen sind. Wird gar kein Wert dafür übermittelt, wird dein Gegenüber wohl keine Antwort mehr zu dir senden, was einen Stop der Netzwerkkommunikation auslöst.
Wenn man eins nicht testen muss, dann wäre es diese Funktion! Denn das Arbeiten mit DNS-Sperrlisten und einem Resolver, der als Bindeglied für die Abfragen zwischen dem Client und den Mullvad-eigenen DNS-Servern fungiert, ist so alt wie DNS selber bzw. das Internet und eine übliche Vorgehensweise in Netzwerken! Wenn die das nicht hinbekommen, darfst du denen ALLE Server wegnehmen!!
DNS geht auf die Datei „hosts“ zurück, deren Inhalt zur Namensauflösung im ARPANET (Vorgänger des Internets) diente und händisch gepflegt wurde. Mit zunehmender Anzahl der Hosts im ARPANET wuchs der Bedarf für ein verteiltes und hierarchisches System zur Auflösung von Computernamen in IP-Adressen und umgekehrt.
Wenn Mullvad also die Sperrlisten immer schön aktuell hält, so wie z.B. hier:
…steht der Funktion an sich ja nichts mehr im Wege! Deswegen beruft sich Mullvad ja auch auf sein eigenes DNS-Subsystem und lässt keine Abfragen an andere DNS zu, damit im Zweifel die Sperrlisten nicht „verwässert“ werden können.
Was natürlich nice ist, dass du es nun bequem mit einem Klick im User-Panel switchen kannst. Und das man manuell nichts ändern muss, da bei jeder Einwahl auf einen derer VPN-Server automatisch auch der Resolver genutzt werden kann, der auf jedem VPN-Server den gleichen Inhalt hinterlegt hat!!
an welchen Foren im Netz, bzw. wo kann man am schnellsten erkennen, ob ein Anbieter wie Mullvad, oder OVPN.com Daten an Behörden weiter gibt. Sind zu den genannten VPN, oder auch zu Surf Shark bereits Zwischenfälle bekannt (IP Leaks, DNS Leaks, Abmahnpost beim Download etc.)?
Da gibt es keine speziellen (darauf ausgerichtete) Foren dazu! Erstmal würde solch eine Datenweitergabe automatisch in bestimmten Bereichen des Internets, wie eine Bombe mit Lichtblitz explodieren, sobald irgendwo irgendeine Kleinigkeit darüber bekannt wird!
Das würde dann so hohe Wellen schlagen, dass man die Schlagzeile innerhalb weniger Stunden, in jedem Käseblatt, aber auch in jedem IT oder Tech - Projekt, Magazin, Blog, Forum etc. (z.B. Heise, Golem, Chip, PCgames, Torrentfreak, SzeneBox, ngb usw.) finden kann! Noch ein paar Stunden später würde das sogar bei der einschlägigen Tagespresse und den TV-Nachrichtensendern landen…
Da es sich dabei in 99,9% der Fälle um laufende Ermittlungen oder ähnliches handelt, würde dieser Leak natürlich auch erst zeitversetzt erfolgen. (Ein Beispiel aus der Vergangenheit wäre da z.B. NordVPN)
Bei den drei oben genannten Anbietern, sind mir da aber ad hoc keine Fälle bekannt! Da sich alle drei zu absoluter Transparenz verpflichtet haben, würde dort ansonsten schon etwas auf deren Internetauftritten drüber zu lesen sein (z.B. Transparenzbericht etc.).
Du musst dabei auch mal bedenken, dass für jeden Provider aus der VPN-Branche, solch ein Leak quasi mit einem Todesurteil zu vergleichen wäre!!
Das Geschäft zwischen Kunde und VPN-Dienst beruht ausschließlich auf Vertrauensbasis. Mit solch einem Leak wäre deren Reputation in Sekunden auf Null geschrumpft…
Ausschließen kann man solch einen Fall aber nie zu 100% egal welcher Anbieter das ist. Denn es wird Situationen geben, bei denen ein Provider schon aus moralischen Gründen, so etwas in Betracht ziehen könnte - und ich rede jetzt nicht von Fällen des Filesharing etc. pp.
OVPN.com
Ebene 1: Physikalische Sicherheit auf den VPN-Servern:
Sämtliche Hardware, die wir für die Bereitstellung unserer Dienstleistungen nutzen, befindet sich in unserem Besitz und ist in isolierten Racks untergebracht. Sämtliche Server arbeiten ohne Festplatten, da sich das Betriebssystem nur im RAM-Speicher befindet.
Beim Bootvorgang wird das korrekte Disk-Image unter Hinzunahme von iPXE von unseren verschlüsselten Boot-Servern eingespeist. Sobald das Disk-Image heruntergeladen worden ist, werden der Kernel verifiziert und eine Prüfung der initrd-Signatur durchgeführt, um sicherzustellen, dass in keiner Weise eine Manipulation stattgefunden hat.
Das Betriebssystem wird in den RAM-Speicher geladen; anschließend kann der Server-Bootvorgang erfolgen, sofern die Überprüfung erfolgreich gewesen ist. Schlägt die Überprüfung fehl, wird der Server neu gebootet; der Prozess wird solange erneut durchgeführt, bis die Verifizierungssignatur als gültig erkannt worden ist und der Server sicher gestartet werden kann.
Ebene 2: Software-Sicherheit auf den VPN-Servern:
Wir verwenden ausschließlich eine abgespeckte Version von Alpine Linux als Betriebssystem.
OVPN protokolliert keinerlei Aktivitäten, solange es mit unserem VPN-Dienst verbunden ist. Daher entzieht es sich unserer Kenntnis, wer unsere Dienste nutzt, was diese Person tut bzw. zu welchem Zeitpunkt. Bitte werfen Sie einen Blick auf unsere Datenschutzrichtlinien.
Die OpenVPN-Prozesse verfügen über keinerlei Schreibrechte; die Syslog-Funktion wurde deaktiviert, um sicherzustellen, dass Protokolle nicht einmal temporär im RAM-Speicher erstellt werden können.
WireGuard, unser Key-Management-Daemon, trägt Sorge dafür, dass Peer-Netzwerkinformationen nicht unbegrenzt im Serverspeicher abgespeichert werden können.
Unsere VPN-Server unterstützen keinen physischen Zugriff über Konsolen-, Tastatur- oder USB-Anschlüsse. Kritische Sicherheitsupdates werden täglich installiert.
Mullvad.net
Unsere Strategie
Wir sammeln keine Daten:
Wie in unserer Richtlinie zur Nichtprotokollierung von Daten beschrieben, unternehmen wir große Anstrengungen, um keine Daten über die Aktivitäten und Identitäten unserer Benutzer zu sammeln und zu speichern. Infolgedessen sind im Falle einer physischen Beschlagnahme eines Servers einfach keine Daten anzufordern oder zu beschlagnahmen.
Wenn Regierungen Daten anfordern, verweisen wir sie auf unsere Richtlinien und erklären, dass wir keine Informationen zur Verfügung stellen können.
Wir haben unseren Sitz in einer guten Gerichtsbarkeit
Unsere juristische Person befindet sich in Schweden, wo das Gesetz es keiner Regierung erlaubt, uns zu zwingen, unsere Benutzer auszuspionieren.
Wir sind bereit, den Dienst einzustellen:
Sollte es einer Regierung irgendwie gelingen, uns rechtlich zur Ausspähung unserer Nutzer zu zwingen, werden wir den Betrieb unseres Dienstes in der betroffenen Rechtsordnung einstellen und erst wieder aufnehmen, wenn die Rechtslage* behoben wurde. Genauso wie dort, wo keine Daten preisgegeben werden können, wenn sie nicht vorhanden sind, kann der Dienst nicht als Überwachungswerkzeug verwendet werden, wenn er nicht in Betrieb ist.
*Wir beschäftigen Anwälte, die uns helfen, die Rechtslandschaft in Schweden zu überwachen und uns über alle Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten. Wir bleiben auch darüber auf dem Laufenden, wie wir kritische Teile unseres Geschäfts bei Bedarf in andere Gerichtsbarkeiten auf der ganzen Welt verlagern können.
Liste der VPN-Server:
Besuchen Sie unsere Server-Seite für eine vollständige Liste unserer VPN-Server. Sie können filtern nach:
Servertyp (OpenVPN, WireGuard, Bridge)
Hostname
Land
Stadt
Anbieter
Eigentum
Details zu WireGuard und Bridge-Server
Klicken Sie auf einen dieser Servertypen in der Liste, um weitere Details anzuzeigen.
Alle unsere VPN-Server sind verschlüsselt und gehören entweder uns oder es sind dedizierten Server, die wir mieten.
Unsere gemieteten Server sind alle dediziert, das heißt, sie werden nicht mit anderen geteilt. Wir verwenden keine virtuellen Server (VPS, KVM).
Bei den Servern, die wir besitzen , haben wir die physische Kontrolle über diese, was bedeutet, dass sie in der Regel schneller und sicherer sind.
Im Folgenden erfahren Sie mehr darüber, wie wir unsere Server verwalten.
Ist ein Server offline?
Wenn der Kreis neben dem Server rot ist, ist er derzeit offline.
Warum listen wir den Eigentümerstatus und den Anbieter unserer Server auf?
Ganz einfach, weil wir glauben, dass Transparenz ein wichtiger Bestandteil eines vertrauenswürdigen VPN-Anbieters ist. Und damit Sie als Kunde eine fundiertere Entscheidung darüber treffen können, welche(n) Server Sie verwenden möchten.
Wir wählen Serveranbieter immer sorgfältig aus und entscheiden uns für diejenigen, die unsere Werte in Bezug auf den Datenschutz teilen!
Serververwaltung:
Um sichere Bereitstellungsverfahren zu gewährleisten, führen wir immer Hardening- und Sanity-Checks auf allen Servern durch, bevor wir unsere eigene Software bereitstellen und Kunden eine Verbindung zu ihnen ermöglichen.
Durch Verschlüsselung geschützt:
Wir verschlüsseln alle unsere Server, um ihre Daten zu schützen. Das bedeutet, dass niemand einfach einen Server ausstecken, hochfahren und die Festplatte mounten kann, um Schlüssel zu kopieren, ohne vorher die Verschlüsselungspasswörter zu kennen. Nur die zuständigen Mitarbeiter von Mullvad haben Zugang zu diesen.
Darüber hinaus sind die Passwörter, Zertifikate und privaten Schlüssel für die VPN-Tunnel für jeden Server eindeutig. Im unwahrscheinlichen Fall, dass einer dieser Server extrahiert werden sollte, wäre nur dieser bestimmte einzelne Server betroffen.
Isolierte Fernverwaltung:
Auf den Servern, die wir besitzen, befindet sich die Fernverwaltung hinter Bastion-Hosts, bei denen es sich um Spezialcomputer in einem Netzwerk handelt, das speziell für die Abwehr von Angriffen entwickelt und konfiguriert wurde. Jeder, der die Remoteverwaltungssoftware (IPMI, iLO, iDRAC) auf diesen Servern verwenden möchte, muss sich zuerst mit dem Bastion-Host verbinden.
Darüber hinaus verfügt jeder Server über einen eigenen spezifischen Netzwerkport für die Fernverwaltung, der sich in einem vom Rest des Netzwerks getrennten LAN befindet. Sollte die Fernverwaltung nicht verfügbar sein, verfügen einige Hosting-Provider über KVMs, die sie auf unsere Anfrage hin aktivieren können.
Bei gemieteten Servern befindet sich die Verwaltungssoftware (IPMI, iLO, iDRAC, KVM) auf einem dedizierten Port, der nur über den Hosting-Provider und nicht über das öffentliche Internet erreichbar ist. Wir überprüfen unsere Konfigurationen regelmäßig, um sicherzustellen, dass keine öffentlichen Adressen an unsere IPMI-Schnittstellen angehängt sind.
Keine PII- oder Datenschutzlecks im Infrastruktur-Audit von Cure53 gefunden!! 20. Januar 2021 - EXTERNE AUDITS
Wir laden Sie ein, den Abschlussbericht des ersten sicherheitsgerichteten Audits der Infrastruktur von Mullvad zu lesen, das im Dezember 2020 abgeschlossen wurde.
Da Mullvad existiert, um Benutzer und ihre Daten zu schützen, sind wir mit der Aussage des unabhängigen Prüfers Cure53 recht zufrieden: „Das Sicherheitsbewusstsein und die allgemeine Sicherheitslage sollten als ziemlich gut angesehen werden, da Cure53 erwartungsgemäß keine angehängten personenbezogenen Daten entdecken konnte der Endbenutzer von Mullvad.“
Her der gesamte Prüfbericht des deutschen Ingenieurbüros Cure53:
Surfshark hat als einer der ersten Anbieter in der VPN-Branche die Sicherheit seiner Infrastruktur mit einem 100 % festplattenlosen Servernetzwerk verbessert, das alle über 3200 Server und Standorte in allen Ländern abdeckt. Auf diese Weise führen wir das kontinuierliche Streben nach privateren und transparenteren Praktiken auf dem gesamten Gebiet an.
Heutzutage bietet die überwiegende Mehrheit der Top-VPN-Anbieter strenge No-Logs-Richtlinien an . Im Streben nach höherer Privatsphäre und Sicherheit der Benutzer ist es jedoch nicht üblich, alle Server in Nur-RAM-Profile umzuwandeln. Das Betreiben aller Server auf flüchtigem (RAM) Speicher bedeutet, dass alle Informationen, die sich normalerweise auf der Festplatte befinden würden, automatisch gelöscht werden, wenn ein Server ausgeschaltet wird.
Die auf Server-Festplatten gespeicherten Daten sind größtenteils betriebsbereit und werden nur benötigt, um eine erfolgreiche VPN-Funktion zu initiieren. Trotzdem könnte theoretisch noch darauf zugegriffen werden, falls die Server von einem böswilligen Dritten beschlagnahmt oder übernommen werden.
Darüber hinaus sind Festplattenserver weniger sicher, da ihre privaten Schlüssel möglicherweise aus der Serverkonfiguration gestohlen werden könnten und der Angreifer sich als legitimer Surfshark-Server ausgeben könnte, nur weil er diese Schlüssel dann besitzen würde.
Das Verschieben aller erforderlichen Prozesse in den RAM bedeutet jedoch, dass keine Informationen physisch von Servern übernommen werden können. Außerdem kann es im Rahmen regelmäßiger Sicherheitsverfahren einfach und aus der Ferne gelöscht werden.
Unsere Vision ist es, die beste Umgebung für unsere Benutzer zu schaffen, um ihr Recht auf Privatsphäre und Sicherheit vollständig auszuüben. Nur-RAM-Server helfen uns, diesem Ziel einen wesentlichen Schritt näher zu kommen.
Surfshark strebt kontinuierlich nach besseren Sicherheitspraktiken in der Branche. Dies wird dadurch veranschaulicht, dass er als einer der ersten VPN-Anbieter ein unabhängiges Sicherheitsaudit initiiert und die Zwei-Faktor-Authentifizierung für alle seine Anwendungen eingeführt hat.
Desweiteren wird Surfshark ebenfalls von dem Berliner Ingenieurbüro Cure53 in speziellen Sicherheits -bzw. Datenschutz-Audits unabhängig geprüft!!
Der Wind der Veränderung weht wieder bei uns, und diesmal geht er sehr schnell…!!
Mit dem Aufkommen der 5G-Technologie verbessern wir unsere Dienste, um das schnellere Internet zu unterstützen. Aus diesem Grund sind wir stolz, Ihnen mitteilen zu können, dass wir unsere 1-Gbit/s-VPN-Server weltweit auf 10 Gbit/s umstellen. Über 85% unserer Server sind schon mit dem neuen Standard angebunden!!
10 Gbit/s VPN-Server – was bedeutet das für Sie?
Lassen Sie uns den ganzen technischen Mumbo-Jumbo überspringen. Das bedeuten die neuen 10-Gbit/s-Server für Sie:
Ihre VPN-Verbindung wird schneller. Die neuen Server werden einen besseren Durchsatz haben, was bedeutet, dass sie große Datenmengen schneller übertragen können.
Die Server werden weniger überfüllt sein. Da der Datendurchsatz schneller ist, werden die Server mehr Leute aufnehmen und die Geschwindigkeiten werden stabiler.
Kleines Fazit:
Die beiden VPN-Provider OVPN und Surfshark sind auf Grund ihrer eingesetzten Server-Techniken, schon dahingehend nicht in der Lage Kundendaten zu speichern, in irgend einer Art und Weise !!!
Was ich nicht verstehe sie sagen es läuft alles im Arbeitsspeicher.
Aber irgendwo müssen die auch die Login Daten haben und speichern.
Wie soll der Server dann herausfinden wer sich einloggt vom ABO.
Außerdem stehen da Informationen wann das ABO ausläuft.
Ich denke die müssen einige Daten haben. Dann könnten die Geheimdienste auf die Login Daten Zugriff haben. Und so könnten sie auch die Daten Manipulieren bis die jeweiligen Person erwischen.
Ich denke die Korporieren alle, dafür sagen die Geheimdienste nichts und die VPN Anbieter damit das nicht in der Öffentlchkeit kommt. So haben beide was davon. Die Geheimdienste schnappen sich die Personen, unnd der VPN Anbieter verliert nicht sein Gesicht. Für beide eine Win&Win Situation.
Hat man ja bei Prontonmail gesehen. Ich weis das Prontonmail ein Email und VPN Anbieter ist. Aber trotzdem haben sie damit geworben.
Tjaaa…und innerhalb deren Daseins hat sich in der Schweiz dahingehend die Telekommunikationsgesetzgebung schlagartig geändert…ich sage nur BÜPF und Verordnung
über das Verarbeitungssystem für die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (VVS-ÜPF)
Login-Daten werden nur im Client eingegeben. Zur Verbindung mit dem Entry-Node (z.B. Bridge) bringt der Client eine ID mit, die auch der Bridge bekannt ist. Sollten beide IDs matchen, wird die Verbindung freigegeben! Warum muß man nun auf den VPN-Servern ein Login speichern ?!?
Da VPN-Provider in 99% der Unternehmen, ganz strikt Zahlungsdaten von Userdaten trennen (logisch und physisch) und die Daten zur Zahlung und z.B. zur Laufzeit, über externe Zahlungsdienstleister verwaltet werden, besteht an diesem Punkt auch KEINE Schnittmenge…