Lesetipps: Was ist „Smishing“? Schädlicher Datenverkehr, Kopfschmerzen

Lesetipps: Was ist Smishing? Wie können wir mit Maltrail und IPsum schädlichen Datenverkehr blocken? Auch Piraten haben Kopfschmerzen.

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Lesetipps Grafik: Cdd20, thx! (Pixabay Lizenz)

Heute in den Lesetipps: Phishing kennt mittlerweile fast jeder. Aber was ist „Smishing“? Maltrail und IPsum helfen uns dabei schädlichen Datenverkehr zu erkennen und zu blockieren. Auch Piraten haben Kopfschmerzen. Apple hat jetzt auch in Japan Probleme mit seinem Store. Außerdem mit dabei: Neues zu Assange und Googles Überwachungs-Netzwerk.

Lesetipps: was ist Smishing?

Dass es hier bei uns in den Lesetipps nicht nur um die Schlagzeilen der Mainstream-Medien geht, liegt mir sehr am Herzen. Wir leben in einer Zeit, in der Smartphones eine immer größere Rolle spielen. Aber nicht nur bei uns. Auch die „Bösen-Buben“ haben schnell gelernt, dass die vielen mobilen Endgeräte ein gutes Mittel zum Zweck sind. Smishing: Phishing per SMS über das Smartphone.

Maltrail und IPsum: schädlichen Datenverkehr erkennen und blockieren

Natürlich sind nicht nur Phishing oder wie wir eben gelernt haben „Smishing“ ein Sicherheits-Risiko für uns und unsere Daten. In den Weiten des Internets existieren sehr viele bösartige „Adressen„. Sehr oft genügt schon ein (unüberlegter) Klick mit eurer Maus. Egal ob Logger, Malware oder Spammer. Maltrail und IPsum haben es sich zur Aufgabe gemacht, zu verhindern, dass ihr versehentlich auf solch einer Seite landet. Sehr nützlich also für alle die auf Nummer sicher gehen wollen. Maltrail is a malicious traffic detection system.

Lesetipps: der Überwachung durch Google an den Kragen

Was sich eigentlich anhört wie ein (schlechter) Witz, ist leider bitterer Ernst und ganz klar eine Schlagzeile wert. Auch wollen viele leider immer noch nicht wahrhaben, dass Google sie auf Schritt und Tritt verfolgt. Ob ihr es wollt oder nicht. Google weiß immer, was ihr macht (im Netz), wo ihr seid (Maps) und klar, Google kennt auch all eure Vorlieben und Abneigungen. All diese Überwachung ist sehr tief in Googles System verankert. So tief, dass nicht einmal Google weiß, wie man das abstellen kann. So etwas darf in unseren Lesetipps natürlich nicht fehlen.  Google verheddert sich im eigenen Überwachungsapparat.

Wird Assange nun doch an die USA ausgeliefert?

Es war jetzt lange ruhig um Assange und seine Auslieferung an die USA. Denn wegen Corona wurden sämtliche Gerichtstermine erst einmal verschoben. Nun aber geht es endlich weiter. Wir dürfen wieder gespannt sein, wie es ausgeht. Denn in den USA drohen Assange bis zu 175 Jahre Gefängnis. Ganz klar, da kommen noch so einige Schlagzeilen auf uns zu. Klar auch, dass so eine Nachricht in unseren Lesetipps nicht fehlen darf. Assange-Prozess in London wird fortgesetzt.


Auch Piraten haben Kopfschmerzen

Der „Bust“ von SPARKS traf die Release Groups offenbar im Mark. Einmal auch so eine „große Nummer“ werden wie diese alt eingesessenen und bekannten Release-Groups? Mit den großen Fischen schwimmen und jeder redet über euch und eure Release-Group? Alles nicht so einfach und anscheinend auch oft genug Grund für ausgeprägte Kopfschmerzen. Ich musste bei dieser Schlagzeile dann doch ein wenig schmunzeln. A Stress Headache That Most Pirates Can Do Without.

Lesetipps: will die USA nun auch den chinesischen Chipriesen SMIC mit einem Embargo belegen?

Seit dem die USA Huawei mit einem Embargo belegt haben, tut sich der Smartphone-Riese aus China schwer. Aber das scheint den USA jetzt nicht genug zu sein. Immer mehr Firmen stehen auf der „schwarzen Liste„. Der Chip-Riese SMIC ist nun anscheinend das nächste „Opfer“ von Trumps China-Politik und sorgt damit für Schlagzeilen. Huawei ist nicht genug: USA überlegen Embargo für chinesischen Chip-Riesen.

Apples App Store: auch Entwickler aus Japan beschweren sich jetzt

Auch Apple schafft es in den letzten Wochen immer wieder in die Schlagzeilen. Kein Wunder. Denn Apple verlangt immerhin eine satte Provision von den Entwicklern. Ärgert man sich darüber und wagt das auch noch öffentlich anzusprechen, wird man mit seiner App auch mal gerne aus Apples Store ausgeschlossen. Dass sich jetzt auch japanische Spiele-Entwickler dem Protest anschließen, finde ich daher richtig und wichtig. App Store: nun auch Ärger in Japan.

Das war es auch schon wieder für heute mit unseren Lesetipps. Ich hoffe, es war auch dieses Mal für jeden etwas Interessantes und Spannendes mit dabei. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr auch morgen wieder mit dabei seid.

Tarnkappe.info