ThinClient noch aktuell im Jahr 2026 ?

ThinClient ist eigentlich eine Tolle Idee. Ich denke dass man besonders auch an alten Setups ( Hardware mit weniger Ressourcen ) einiges lernen kann. … überflüssige Prozesse und Anwendungen entfernen und n-u-r Software verwenden, die man wirklich benötigt !

AlpineLinux, Dietpi, Debian OS kommen mit so 1GB RAM und einigen wenigen GB Speicherplatz aus. Zusätzlich kann VMWare, KVM/QEMU darauf laufen lassen :slight_smile:

Ist eigentlich KDE Plasma eine der besten Desktop-Umgebungen wenn mit mehreren Monitoren arbeitet?
Welche OS wäre für DualBoot mit Windows11 empfohlen. DebianOS sollte dafür am einfachsten einzurichten sein. AlpineLinux und Dietpi wird als weniger einfach dafür einzurichten beschrieben…

push

Ich nutze Parrot OS, welches auf Debian basiert neben Windows 11 Enterprise IoT. Bei deren Desktops bin ich raus. Ich nutze meinen Mate Desktop. Komm schon, selbst der Thin Client mit Windows braucht 4-8GB RAM nur um dann auf den RDP zugreifen zu können

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Ich würde Debian-based momentan auch bevorzugen und Parrot ist mit MATE / XFCE auch top!
Die Probs bei mehreren Monis liegen ja eher bei der Graka und der resultierenden Unterstützung. Bei ThinClients kommts halt drauf an, was wirklich drinsteckt auf Grund des „Abspeckens“.

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LMDE 7 von Linux Mint ist ganz gut. Habe ich einem älteren Bekannten die Monate aufgesetzt, weil er absolut keine Lust hatte sich einen neuen PC für/wegen Windows 11 zu kaufen.
Unterbau ist auch Debian (LMDE = Linux Mint Debian Edition).
Läuft tadellos und auch ohne irgendwelche Konsolen/Linux Kenntnisse kommt er bis heute zurecht.
(Ja ich weiß, Linux Mint wird immer belächelt, weil es den Ruf hat Einsteiger freundlich zu sein. Aber genau das sollte es wohl eher sein, wenn man als Windows Nutzer mal vorbei kommt)
I use Arch btw. :slight_smile:

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Ich finde Linux Mint super, weil dahinter eine riesige Entwickler-Community steht und es für frühere Windows-Nutzer noch am einfachsten ist, damit umzugehen.

Oder ist mit Thin Client ein Computer gemeint?

LMDE (Linux Mint Debian) ist echt toll ! Ja ich meinte die Software.
Ich werde DebianOS verwenden mit DesktopUmgebung KDE Plasma. …
KDE Plasma ist eine moderne Desktop-Umgebung, die besonders in neueren Versionen die Unterstützung für mehrere Monitore deutlich verbessert hat. Sie ist in vielen Linux-Distributionen, wie Debian, als offiziell integrierte Desktop-Option verfügbar.
https://cdimage.debian.org/images/archive/12.12.0-live/amd64/iso-hybrid/debian-live-12.12.0-amd64-kde.iso

Bei Windows schon schade dass im Hintergrund immer irgwelcher Traffic und Anwendungen am laufen sind… das bekommt einfach nicht weg
Linux RAM Auslastung ohne geöffneten APPs < 2GB , Bei Windows11 > so mindestens 4GB

Die Entwickler von Debian setzen voll und ganz auf Sicherheit, das kann kein Fehler sein!

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Ja, mit Thin Client ist eigentlich leistungsarme Hardware gemeint. Teilweise sogar ohne Betriebssystem, dass wird beim Booten geladen oder eben Betriebssysteme, welche mit kleinen Ressourcen auskommen.

In den Anfängen der Computerei gab’s z.b. nur Konsolen, welche auf ein Unix Server zugreifen könnten.

Heute läuft das eher so unter Remote Desktop oder SSH Konsole.

Drum kann man die Frage ‚ThinClient noch aktuell im Jahr 2026 ?‘ auch kaum sinnvoll beantworten. Das kommt schwer auf die Anforderungen an.

So nach meinem Kenntnisstand hat man heute kaum Thin Clients, einfach weil Hardware extrem billig geworden ist.

Heute hat man mehr das Client-Server oder Client-Cloud Modell und der Client ist dabei ein mehr oder weniger normaler PC.

Man sollte erstmal definieren, was nun ThinClient bedeutet, da es dafür kaum Normierung gibt.
ThinClients gibt es natürlich schon lange und @zool hat völlig recht, wenn er von „Konsolen“ schreibt, die auf eine Unix-Büchsen zugreifen!

Auch heutzutage dient ein ThinClient primär als Eingabe- und Anzeigegerät, während die eigentliche Arbeit auf einem Host-System (Server) stattfindet.
Deswegen sind echte ThinClients nicht unbedingt dazu ausgestattet, ein komplettes oder reduziertes OS zu verwenden. Diese nutzen eher eine erweiterte Firmware übers BIOS / UEFI

Auch wenn die Hardware heutzutage viel billiger ist und mehr Performance bietet, gibt es einen riesigen relevanten Unterschied zwischen den beiden Topologien „ThinClient - Server“ und „(Fat)Cient - Server“!
Nämlich wo das „V“ aus „EVA“ stattfindet, also die komplette Datenverarbeitung! Der Grund für eine solche Entscheidung, kann natürlich diverse Einflüsse haben…

Hier mal Beispiele, die auch heute noch genutzt werden:

  • Callcenter (für CRM-Software und Telefonie)
  • Banken und Versicherungen (wo Sicherheit oberste Priorität hat)
  • Krankenhäuser und Verwaltungen (die eigentlich nur Zugriff auf zentrale Datenbanken benötigen)

Beispiele, wie für deren Nutzung gewichtet wird:

  • Zentrale Verarbeitung: Sämtliche Anwendungen, Daten und Rechenprozesse finden auf einem leistungsstarken Server (oft in einer Virtual Desktop Infrastructure – VDI) statt.
  • Eingabe & Ausgabe: Der Thin Client leitet lediglich die Eingaben von Tastatur und Maus an den Server weiter und empfängt das Bildschirmsignal.
  • Abhängigkeit: Das Gerät benötigt eine permanente Netzwerkverbindung, um zu funktionieren.

So klar das du mir zustimmst😂 da kann ich aber klar sagen das es auf meinem AMD Setup mit 2x27 Zoll und HDR10+ mit Parrot Mate problemlos geht

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Ich verstehe diese Bemerkung nicht…!

:thinking: :laughing:

Heeei, hier nochmals kurz einen Beitrag zu ThinClient. Da immer wieder sehe dass Windows11 selbst im Ruhemodus bereits >4GB RAM verbraucht und Druchschnittlich 5 GB bis 6GB wenn bloss ein Browser geöffnet ist, hab ich mich entschieden neben Windows11 noch Debian zu installieren.

Vor so 5 Jahren war Dualboot noch als Sicherheitsrisiko oder sowas eingestuft. Mittlerweile ist das aber nicht mehr der Fall und Dualboot gilt als Sicher !

Debian 13 (KDE Plasma Version) ist echt TOP ! Die Installation neben Windows ist echt einfach. RAM im Ruhemodus selbst mit dieser DesktopUmgebung nur 2GB.

KDE Plasma Desktopumgebung ist besonders empfohlen wenn mehrere Monitore verwendet.

Debian 13 (KDE Plasma Version) IST ECHT TOP ! Laptop läuft ruhig ! Wenig Ressourcenverbrauch, Sehr Wenig RessourcenVerbrauch ! Selbst große Unternehmen steigen auf Linux um ! Es LOHNT sich ECHT !

Zu deiner ursprünglichen Frage:
Thin-Clients werden auch heute noch eingesetzt, insbesondere bei Cloud- / Edge-Umgebungen. Ich habe eher den Eindruck das du nicht ganz verstanden hast was ein Thinclient ist, hier eine mögliche Definition und für was sie genutzt werden: https://www.fortinet.com/resources/cyberglossary/thin-client

Ich weiß nicht, woher du deine Informationen hast, dass Linux vermehrt eingesetzt wird. Ich gehe nicht davon aus, dass du den Serverbereich meinst, wo Linux schon immer stark war und auch bei KI-/Cloud-Anwendungen sogar mehr genutzt wird. Im Desktopbereich kann man jedoch nicht einfach sagen, man nutze im Unternehmen einfach ein anderes OS, wenn z. B. SAP das weitgehend ausschließt.

Ich kenne durchaus Fälle, bei denen Linux auf Thin-Clients als Basis-Betriebssystem lief und darin Windows emuliert wurde. Einfach aus dem Grund, dass SAP sonst nicht lauffähig gewesen wäre. Auch andere Business-Software setzt dies zwingend voraus. Nicht zuletzt kennen viele Nutzer nur die Bedienung von Windows-Software, und du würdest sie vor den Kopf stoßen, wenn du statt Windows 365 plötzlich LibreOffice oder ein darauf basierendes System einführen würdest. Das hieße Nachschulungsbedarf, und kaum ein Berufsanfänger könnte ohne Unterweisung damit umgehen. Die ganzen Skripte, Makros und entwickelte Software müssten nachprogrammiert werden, und das kann sich nicht jeder leisten.

Selbst wenn du alles in einer Edge-/Cloud-Umgebung auslagerst und nur noch das OS übrig bleibt, wären viele mit Linux am Desktop heillos überfordert. Das sind Beobachtungen, die ich und andere gemacht haben. Solange in Schule und Studium kein Umdenken kommt, wird sich daran nicht viel ändern. Es gibt zwar ein Umdenken im privaten Umfeld, wo andere Systeme ausprobiert werden, aber irgendwann sind die Leute auch hier überfordert, sobald sie etwas nicht mehr über den Paketmanager installieren können und die Kommandozeile nutzen müssen.

Eine richtige Trendwende erkenne ich daher nicht. Dazu sind die Leute nicht aufgeklärt genug, wenig experimentierfreudig und bleiben aus Gewohnheit bei ihrem alten Workflow. Versuche mal, einen Babyboomer zu überzeugen, dann wirst du sehen, dass für dich simple Probleme für sie unüberwindbare Hindernisse darstellen. Einfacher ist es oft, diese Leute von macOS zu überzeugen als von Linux.

Raspberry Pi Zero 2W als ThinClient.
→ und das bei einer Gesammtkapazität von N-U-R 512RAM !
→ Läuft echt flüssig, keine Lüftergeräusche und die Hardware ist kleiner als eine Kreditkarte :slight_smile:

Installiertes OS ist Dietpi, also beruht auf Debian, ist aber schlanker (evt auch bezüglich vorinstallierter Sicherheitsfeatures) und hat weniger RAMverbrauch.
Nach der Erstinstallation hat sofort in der CLI-Umgebung mehrere Möglichkeiten Software nachzuinstallieren üder die integrierte Konsole, bei welcher dann nur anklicken braucht was benötigt ohne das aufwändig über Konsole-Befehle machen zu müssen (Alternativ kann auch ein Script dafür verwenden um benötigte Apps zu installieren).

LeerLauf RAM ist bei 70MB
Für RDP habe FreeRDP und die Gesammtauslastung von RAM liegt dann bei ungefähr bei 260MB.
Gesammtkapazität von RAM die Raspberry Pi Zero 2W zur Verfügung hat ist so bei 512MB RAM :slight_smile:



Weitere Tolle Features !
Diese MiniPCs haben keine integrierte SSD Karte, man verwendet eine SD-Karte.
Die SD-Karte kann z.B. zwischen dem Modell Raspberry PI 4 [8GB RAM-Kapazität] und Raspberry Pi Zero 2W einfach tauschen und das Betriebssystem funktioniert genauso ! (geht bei DietpiOS, bei anderen Betriebssysteme geht nicht so einfach)


Noch ein weiteres E-C-H-T TOP FEATURE ist USB-GadGet-Mode.
Man kann zB einfach am Laptop das Entwicklerboard einfach über USB-C anschließen und versorgt damit den RaspberriPI mit Strom und ermöglicht Netzwerkzugriff.
Also einfach über USB-C am Laptop anstecken und man hat einen 2ten PC laufen.

Raspberry Pi-Tail Zero 2 W

https://www.kali.org/docs/arm/raspberry-pi-zero-2-w-pi-tail/





Kali Linux Pi-Tail
speziell für den Raspberry Pi Zero 2 W optimiert und ermöglicht:

  • USB-Verbindung zum Smartphone für Stromversorgung und Netzwerkzugriff.
  • Kali Linux mit Sicherheitstest-Tools.
  • SSH-Zugriff per ConnectBot und optional eine grafische Oberfläche über VNC.
  • USB-Gadget-Modus mit automatischem Wechsel zwischen Netzwerk und Massenspeicher.


Kali Linux Pi-Tail ist eine speziell für den Raspberry Pi Zero 2 W angepasste Variante von Kali Linux, die mobile Sicherheitsanalysen und Penetrationstests ermöglicht.

Das Besondere ist die Smartphone-Anbindung über USB, WLAN oder Bluetooth: Ein Smartphone kann als Stromversorgung, Bildschirm und Eingabegerät dienen, sodass kein separater Monitor benötigt wird.

Alternativ zu direktem Anschluss an Smartphone kann auch eine Powerbank verwendet werden [zur Stromversorgung für den Raspi]. Zugriff übers Smarphone geht auch mit WLan oder Bluetooth … <3 <3

Kaufoption in DE für den Raspberry Pi Zero 2 W laut raspberrypi.com:

Allerdings bei allen fünf Shops komplett ausverkauft!

Selbst bei db-tronic.de nicht verfügbar, dafür aber den „Flipper Zero“ auf Lager!

Laut Reichelt Elektronik wieder ab 22.12.2026 verfügbar…


KALI-HowTo für erste Nutzung des Pi Zero 2 W:

WICHTIG:
                       Nicht bearbeiten:
                         /etc/network/interfaces
                         /etc/wpa_supplicant.conf
                       Sie werden beim Systemstart überschrieben. Verwenden Sie stattdessen die entsprechenden Dateien im Verzeichnis /boot/.

STANDARDWERTE:
                       Folgende Modi sind standardmäßig aktiviert:
                         - USB-Massenspeicher
                         - WLAN-Tethering zum mobilen Hotspot (sepultura / R4t4m4h4tt4)

                       Passwörter:
                         - ssh: root / toor
                         - vnc: toortoor
                         - WLAN: sepultura / R4t4m4h4tt4
                         - wifi-ap: Pi-Tail / StickyFing3rsKal1-P!
                         
                       Ändern Sie Passwörter und Standard-Hotspot-Konfiguration nach der ersten Verbindung.
                       
Standard-IP-Adressen:
                       USB/PC: 192.168.44.254 (PC-IP: 192.168.44.1)
                       WLAN: 192.168.43.254
                       USB/Smartphone: 192.168.42.254 (Telefon-IP: 192.168.42.129)
                       Bluetooth: 192.168.41.1
                       WLAN-Zugangspunkt: 192.168.40.1
                       
Standardmäßige USB-Ethernet-MAC-Adressen:
                       Host: 3a:ea:66:54:bc:a1
                       Dev : 3a:ea:66:54:bc:a2
                       

Anleitung zum Versetzen von WLAN0 in den Monitor-Modus:
                       wlan0 kann sowohl im Tethering- als auch im Monitor-Modus gleichzeitig verwendet werden.
                       
                       Monitor eingeschaltet (mon0):
                            mon0up #Damit wird eine Überwachungsschnittstelle "mon0" erstellt und gestartet.
                       Monitor aus:
                            mon0down #Dadurch wird mon0 heruntergefahren und entfernt.

ANLEITUNG zur Verwendung verschiedener Modi:

Hinweis: Die gleichzeitige Aktivierung mehrerer Schnittstellen kann die Standard-Gateway-Einstellungen beeinträchtigen. Wenn Sie nach dem Verbindungsaufbau nicht auf die Website zugreifen können, ...
      Internet, versuchen Sie Folgendes auszuführen:
                             setgw
      Das sollte das Problem beheben.

1. USB-Massenspeicher:
                       Greifen Sie von jedem Gerät aus auf /boot/ zu, als wäre Pi-Tail ein USB-Stick:
                       Stecken Sie das USB-Kabel in den USB-Anschluss (nicht in den Stromanschluss) des Pi-Tail und verbinden Sie ihn mit Ihrem Gerät (PC/Telefon/...).
                       Um zwischen USB-Massenspeicher und USB-Ethernet umzuschalten, ersetzen Sie /boot/cmdline.txt durch eine der folgenden Optionen:
                          - /boot/cmdline.storage (Standard)
                          - /boot/cmdline.ether

2. WLAN-Tethering:
                       Pi-Tail verbindet sich mit den in folgender Liste definierten Access Points:
                         /boot/interfaces
                         /etc/wpa_supplicant.conf
                       Es verbindet sich standardmäßig mit folgendem Hotspot:
                         SSID: sepultura
                         Passwort: R4t4m4h4tt4
                       Stecken Sie das USB-Kabel in den Stromanschluss des Pi-Tail und verbinden Sie es mit Ihrem Gerät (PC/Telefon/...).
                       

3. Bluetooth-Tethering:
                       Die Kopplung mit Pi-Tail ist innerhalb von 3 Minuten nach dem Hochfahren möglich.
                       Keine PIN erforderlich (habe noch nicht herausgefunden, wie das funktioniert).
                       Um diesen Modus zu aktivieren, erstellen Sie
                         /boot/pi-tail.conf
                       Mit der MAC-Adresse des/der Geräte(s), die sich verbinden dürfen, z. B.
                         AA:BB:CC:DD:EE:FF *
                       Stecken Sie das USB-Kabel in den Stromanschluss des Pi-Tail und verbinden Sie es mit Ihrem Gerät (PC/Telefon/...).

4. USB-Tethering:
                       Um zwischen USB-Massenspeicher und USB-Ethernet umzuschalten, ersetzen Sie /boot/cmdline.txt durch eine der folgenden Optionen:
                          - /boot/cmdline.storage (Standard)
                          - /boot/cmdline.ether
                          
                       Stecken Sie das USB-Kabel in den USB-Anschluss (nicht in den Stromanschluss) des Pi-Tail und verbinden Sie ihn mit Ihrem Gerät (PC/Telefon/...).
                       
                       Bei manchen Handys muss der Pi-Tail separat mit Strom versorgt werden, damit dies funktioniert.
                       

5. WLAN-AP-Tethering:
                       Pi-Tail startet einen WLAN-Zugangspunkt gemäß der folgenden Konfiguration:
                         /opt/Kali-Pi/Menus/RAS-AP/ras-ap.sh
                         /opt/Kali-Pi/Menus/RAS-AP/ras-ap.conf
                         /opt/Kali-Pi/Menus/RAS-AP/dnsmasq-dhcpd.conf
                       
                       Um diesen Modus zu aktivieren, bearbeiten Sie /boot/interfaces:
                        - Deaktivieren Sie den Abschnitt "wlan0".
                        - WLAN-Zugangspunkt aktivieren, z. B.:
                          # WLAN-Zugangspunkt = Aktivieren
                          
                          Wichtig: Lassen Sie die Zeile auskommentiert, ersetzen Sie lediglich „Disable“ durch „Enable“.
                          
                       Um diesen Modus zu deaktivieren, bearbeiten Sie /boot/interfaces:
                        - Aktivieren Sie den Abschnitt "wlan0".
                        - WLAN-Zugangspunkt deaktivieren, z. B.:
                          # WLAN-Zugangspunkt = Aktivieren
                          
                          Wichtig: Lassen Sie die Zeile auskommentiert, ersetzen Sie einfach „Enable“ durch „Disable“.
                       
                       Der Hotspot ist standardmäßig mit folgenden Zugangsdaten konfiguriert:
                         SSID: Pi-Tail
                         Passwort: StickyFing3rsKal1-P!
                         
                       Stecken Sie das USB-Kabel in den Stromanschluss des Pi-Tail und verbinden Sie es mit Ihrem Gerät (PC/Telefon/...).
                    
                       

Für jeden Zweck das passende Pferd:

Es gibt keine Universallösung. Im Folgenden sind einige Vor- und Nachteile aufgeführt:

1. USB-Massenspeicher:
                       Vorteile: Ermöglicht die Bearbeitung von Konfigurationsdateien in /boot/
                       Nachteile: Erlaubt keine anderen Funktionen. Muss deaktiviert werden, um USB-Tethering zu aktivieren.
                       
2. WLAN-Tethering:
                       Vorteile: Schnellster und komfortabelster Modus für Smartphones; ermöglicht Internetzugang über den Pi-Tail
                       Nachteile: Beim WLAN-Sniffing wird auch der eigene Datenverkehr mit erfasst. Führen Sie tcpdump daher einfach in einer tmux-Sitzung aus und trennen Sie die Verbindung.
                             für eine Weile.
                       
3. Bluetooth-Tethering:
                       Vorteile: Ihre eigene Kommunikation wird nicht in die WLAN-Analyse einbezogen.
                       Nachteile: Langsamster Modus und kein Internetzugang. Benötigt eine stabile Stromversorgung, wenn gleichzeitig WLAN genutzt wird.   
                       
4. USB-Tethering:
                       Vorteile: Schnellster und komfortabelster Modus für PCs. Geeignet für alles außer dem Zugriff auf USB-Massenspeicher.
                       Nachteile: Pi-Tail benötigt in diesem Modus eine externe Stromversorgung, um mit Smartphones zu funktionieren.
                       
5. WLAN-AP-Tethering:
                       Vorteile: Nicht sicher
                       Nachteile: Kein Internetzugang
 

Habe es hier mal hinzugefügt, weil kaum zu finden…

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