Donnerstag, 1. Oktober

Moin zusammen ![]()
Heute beginnt die neue Heizperiode. Vermieter müssen ab heute für warme Wohnungen sorgen! Spürt man zur Zeit noch nicht so deutlich, vielleicht nachts ein bisschen, aber es kommt.
Der Tankrabatt dagegen ist schon da - pünktlich um 0:00 Uhr haben viele Tankstellen ihre Preistafeln schon umgestellt und so gibt’s den Sprit jetzt immer noch über 2 €, aber immerhin 17 ct billiger.
Über die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme lässt sich trefflich streiten!
Hier noch das Gedicht des Monats:
Verdammter Herbst
Herbst ist, wenn man’s Licht anmacht,
weil’s viel zu früh schon dunkel wird.
Herbst ist, wenn man trotzdem lacht,
auch wenn - verdammt nochmal - man friert!
Die Schlagzeilen:
=> Geschäftsklima im September: Gute Laune in der Elektroindustrie - Die Stimmung in der deutschen Elektroindustrie ist prächtig. Das Geschäftsklima für die Branche ist im September erneut gestiegen - um 8,3 Punkte auf 24,8, wie das Münchner Ifo-Institut mitteilt. Das ist der beste Wert seit Jahren. Insbesondere die aktuelle Geschäftslage wird besser eingeschätzt. Auch die Geschäftserwartungen verbesserten sich. „Die Elektroindustrie entwickelt sich zunehmend zur Konjunkturlokomotive innerhalb der deutschen Industrie“, sagt Ifo-Experte Klaus Wohlrabe.
=> Bewegungsaktivität: Große Unterschiede bei Kindern - Kleine Kinder im Alter von drei bis vier Jahren legen typischerweise circa 18.000 Schritte am Tag zurück. Das geht aus einer Studie mit mehr als 3.500 Kindern in 44 Ländern hervor, die im Fachmagazin „Lancet Child Adolesc Health“ erschienen ist. Die Unterschiede zwischen den Kindern waren aber enorm: von ungefähr 1.100 Schritten bis etwa 29.800 Schritten maximal. Die Studie gibt aber ausdrücklich keine Empfehlung für eine bestimmte Schrittzahl ab, da ins Bewegungsverhalten weitere Faktoren hineinspielen.
=> Stromverbrauch in Deutschland: Ökostrom-Anteil auf Rekordhoch - Strom aus Wind und Sonne wird in Deutschland immer wichtiger. In den ersten drei Quartalen 2026 hatte Ökostrom einen so hohen Anteil am Stromverbrauch wie nie zuvor in diesem Zeitraum. Nach Berechnungen der Branche deckten erneuerbare Energien 60,7 Prozent des Stromverbrauchs, vier Prozentpunkte mehr als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig stieg der Bruttostromverbrauch. Erneuerbare-Energien-Anlagen erzeugten von Januar bis September 237,5 Milliarden Kilowattstunden Strom, 8,7 Prozent mehr als im Vorjahr.
Quelle
Spruch des Tages:

Die übrigen Infos sprengen heute bei weitem den üblichen Rahmen:
Heute beginnt das 4. Quartal (Q4/2026)
Es umfasst damit die eher dunklere Jahreszeit auf der Nordhalbkugel. Auf der Südhalbkugel hingegen beginnt im vierten Quartal der Frühling und es beginnen die ersten Sommertage. Wer ins Warme fliegen möchte, bereist im vierten Quartal also den Süden. Quartalseinteilungen spielen insbesondere im wirtschaftlichen Bereich eine große Rolle, da hier Daten oft quartalsweise zusammengefasst werden. Auch Steuerzahlungen können quartalsweise fällig sein. Ins vierte Quartal des Jahres fällen neben dem Tag der Deutschen Einheit, dem Herbstanfang und dem Winteranfang auch Weihnachten und Silvester, sowie in den USA das beliebte Fest Thanksgiving.
Für den Internationaler Tag des Kaffees, der auch heute sein soll, werden im Netz verschiedene Daten genannt.
In den meisten Ländern wird er heute begangen. Andere Länder nehmen das nicht ganz so offiziell, haben aber ebenfalls Tage des Kaffees eingeführt. Das wäre Anfang April in China der Fall, am 6. Mai in Dänemark und am 24. Mai in Brasilien, an verschiedenen Septembertagen in Costa Rica, Irland, der Schweiz und der Mongolei, im Oktober in Österreich, Japan, Rumänien und auf den Philippinen sowie im November in Taiwan und Nepal. Der am 29. September gefeierte International Coffee Day geht wahrscheinlich auf einen nationalen Kaffee-Feiertag in den USA zurück, der dort erstmals 2005 begangen wurde. Im Verbrauch von Rohkaffee – pro – Kopf liegt Deutschland mit 6,4 kg auf Platz 7 in der Welt, direkt hinter Österreich mit 6,5 kg. Sehr beliebt ist der Kaffee im kalten Norden, aber auch Frankreich und Italien liegen noch unter den ersten 10. Dabei hat jedes Land seine eigenen speziellen Vorlieben der Zubereitung. Bekannt ist der französische Café au lait aus jeweils gleichem Anteil Kaffee und Milch. Italien kann gleich mit mehreren bekannten Zubereitungen aufwarten, wovon der Espresso und der Cappuccino weltweit beliebt sind. Die Skandinavier bereiten das Getränk in einem Kaffeewassertopf zu, in dem zunächst Wasser gekocht, dann das Pulver hinzugegeben und abermals aufgekocht wird. Milch gehört dort nicht in die Tasse!
Die türkische Kaffeekultur steht mittlerweile gar auf der Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO. Derlei und weitaus mehr kann man am Aktionstag erfahren und selber kosten.
Aktuelle Forschungen belegen – entgegen früherer Ansichten – viele positive Einflüsse des Koffeins auf Psyche und Gesundheit. Auch hierzu informiert der Kaffeetag, den man bedenkenlos mit einer Tasse Kaffe, Espresso oder Mokka genießen kann.
Heute ist Vegetariertag.
Ihr Magen solle kein Friedhof sein, hat Nina Hagen mal gesagt. Und Paul McCartney kann nichts essen, was ein Gesicht hat: Während in Ländern wie Indien und China, die es zu einem gewissen Wohlstand gebracht haben, der Fleischkonsum drastisch zunimmt, bekennen sich in den alten Industriestaaten immer mehr Menschen zu einer vegetarischen Lebensweise. Rund sieben Millionen sind es, die sich allein in Deutschland vegetarisch ernähren. Das sind etwa neun Prozent der Bevölkerung. Und es werden immer mehr.
Es gibt eine ganze Reihe von Studien, die bestätigen, dass Vegetarier eher an Depressionen, Angst- und Essstörungen leiden als Fleischesser. Zuletzt kamen Wissenschaftler der Universität Hildesheim zu diesem Ergebnis, wiesen jedoch darauf hin, dass die meisten Betroffenen erst an psychischen Störungen erkrankten und sich dann für eine vegetarische Lebensweise entschieden. Tatsache bleibt, dass Vegetarier einen geringen Blutspiegel an ungesättigten Omega-3-Fettsäuren haben, denen eine antidepressive Wirkung zugeschrieben wird und die hoch dosiert fast ausschließlich in Fisch vorkommen.
Diese und weitere 9 ultimative Wahrheiten über Vegetarier findet ihr hier.
Außerdem ist Tag der älteren Menschen
Er wurde 1990 durch die UNO initiiert, um die Leistungen der Älteren und den Gewinn, den sie für das gesellschaftliche Zusammenleben darstellen, zu würdigen. Auch mit Blick auf die zunehmende demographische Entwicklung ist es notwendig in allen Bereichen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Veränderung unserer gesellschaftlichen Altersstruktur im positiven Sinne neu zu organisieren. Anstatt Horrorszenarien über aussterbende Dörfer, zu wenig Arbeitskräfte und zunehmende Alterserkrankungen zu verbreiten, könnte die demographische Veränderung als große Chance für unser dicht besiedeltes Land diskutiert werden. Veränderungen geben Raum für neue Ideen, die mit den Erfahrungen der Senioren zu einem qualitativen Fortschritt, zum Beispiel in der Ausbildung von Fachkräften, entwickelt werden könnten. Die Menschen brauchen gute Qualifikationen und gesicherte Arbeitsplätze, unser Steuer-und Rentensystem muss komplett umgestellt werden, die Gleichstellung von Frauen und Müttern Themen wie Armut, Mobilität und Wohnformen, Betreuungsangebote sowie die sozialen Leistungen für Erwerbslose und Erwerbsgeminderte müssen Querschnittsthemen sein, denn sie betreffen gleichermaßen Jung und Alt. Unsere Gesellschaft braucht starke Senioren, die mit ihren Kenntnissen und Erfahrungen dazu beitragen, unserer Gesellschaft ein sozial faires Gesicht zu geben, so verlangte es mal Die Linke. Recht hat sie ![]()
Zum Wechsel die Glühbirne-Tag
hier mal zwei Glühbirnen-Wechsel-Witze. Vor allem die Armerikaner haben diese „Lightbulb-jokes“ perfektioniert. Zu allen möglichen Personengruppen haben sie Antworten gefunden:
Wie viele Grüne braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?
Sechs.
Einer wechselt die Glühbirne, während die anderen fünf über die sichere Endlagerung der verbrauchten Birne diskutieren.
„Wie viele Wirtschaftswissenschaftler braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?“
- Wie viele brauchte man letztes Jahr?
- Keinen. Es gibt keinen Grund, die Glühbirne auszuwechseln. Alle Bedingungen zum Leuchten sind erfüllt. Aktuelle Gutachten zeigen ein zunehmendes Vertrauen darin, dass die Glühbirne wieder anfangen wird, zu leuchten.
- Keinen, denn schau! Sie wird heller! Sie wird definitiv heller!
- Keinen. Wenn die Glühbirne wirklich hätte ausgewechselt werden müssen, dann hätten das die Kräfte des Marktes schon gemacht.
- Keinen. Wenn nur die Regierung die Glühbirne in Ruhe ließe, würde sie sich von selbst einschrauben.
Dann ist heute noch der internationale Spaß trotz Sparsamkeit-Tag
Sparsamkeit ist eine alte Tugend, die einen moderaten Umgang mit Geld und anderen wirtschaftlichen Gütern betrifft. Der internationale „Spaß trotz Sparsamkeit-Tag“ soll jedes Jahr im Oktober daran erinnern, dass man auch mit geringen finanziellen Mitteln Spaß haben kann. Eine aktuelle bevölkerungsrepräsentative Studie des digitalen Versicherungsmanagers CLARK gibt Aufschluss über das Sparverhalten der Deutschen: Mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der Befragten geben an, Maßnahmen zu ergreifen, um Geld anzusparen. Anlässlich des Aktionstages und der Studie informiert CLARK darüber, wie man mit relativ wenig Geld nicht nur Spaß haben, sondern auch effektiv fürs Alter vorsorgen kann. Wer mehr dazu lesen will findet hier Infos.
Schließlich ist noch Weltmusiktag,


1975 vom Internationalen Musikrat unter der Leitung des damaligen IMC-Präsidenten Yehudi Menuhin (USA) ins Leben gerufen, um Musik in allen Bevölkerungsgruppen zu fördern und entsprechend den Idealen der UNESCO (Friede und Freundschaft der Völker) eine gegenseitige Anerkennung der künstlerischen Werte sicher zu stellen sowie den internationalen Erfahrungsaustausch im Bereich der Musik zu fördern. Anlässlich des Weltmusiktages finden vielfältige Aktionen - insbesondere Konzerte - statt.
Ab heute wird auch der Winterreifenwechsel empfohlen
Die bekannteste Faustregel zum Reifenwechsel ist wohl die Formulierung „von O bis O“. Damit ist der Zeitraum von Oktober bis Ostern gemeint – also die Monate, in welchen Winterreifen genutzt werden sollten - auch an Orten, die nicht als ausgewiesene Schneeregionen gekennzeichnet sind. Von Ostern bis Oktober sind, laut dieser Regel, wiederum Sommerreifen zu nutzen. In den Wintermonaten sind die Witterungsverhältnisse üblicherweise schlechter als zu den anderen Jahreszeiten. Schnee oder Glätte können für erschwerte Fahrbedingungen sorgen, sodass eine darauf angepasste Bereifung sinnvoll und vorausgesetzt ist. Meistens beginnen die kalten Tage Anfang oder Mitte Oktober und enden häufig um Ostern herum. Daher hat sich dieser Merksatz eingespielt. Weil sich die klimatischen Verhältnisse aber in den letzten Jahren verändert haben empfehlen insbesondere die Reifenhersteller die 7-Grad-Regel. Dieser Regel zufolge sollten Winterreifen bereits dann aufgezogen werden, wenn die Temperatur unter sieben Grad fällt, denn dann kann es nachts bereits zu Frost und somit am nächsten Tag zu Reifglätte oder ersten Schneeflocken kommen.
Ansonsten am 1. Oktober:
2020 - Im Vaterschaftsstreit mit dem früheren König Belgiens entscheidet ein Brüsseler Berufungsgericht endgültig im Sinne der Künstlerin Delphine Boël und macht sie zur Prinzessin. Die Künstlerin hatte jahrelang um die Anerkennung als leibliche Tochter von Albert II. gekämpft.
2019 - Die Bulgarin Kristalina Georgiewa tritt als Nachfolgerin von Christine Lagarde ihr Amt als Direktorin des Internationalen Währungsfonds an. Zuvor hatte sie in der Europäischen Kommission und bei der Weltbank gearbeitet.
2014 - Der langjährige norwegische Regierungschef Jens Stoltenberg tritt in Brüssel sein Amt als neuer Nato-Generalsekretär an.
2012 - Peer Steinbrück wird vom Vorstand seiner Partei einstimmig zum SPD-Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2013 nominiert.
2012 - Der traditionsreiche Versandhändler Neckermann wird abgewickelt. Das Amtsgericht Frankfurt eröffnet die Insolvenzverfahren für die Neckermann Logistik GmbH und die Neckermann.de GmbH.
2008 - Der Oberste Gerichtshof Russlands rehabilitiert den letzten Zaren, Nikolaus II, mitsamt Familie 90 Jahre nach deren Ermordung durch die Bolschewiki.













