Smartphone als sicherer Datenspeicherplatz [vergleichbar mit Veracrypt]

Frage an Deepseek:
Für sicheres Speichern von Daten ist es möglich einfach einen 2ten user auf dem Smartphone anzulegen und dort die Daten vom PC zu speichern. Ist das genauso sicher verschlüsselt wie mit einem Vercrypt-Container, wenn der user nicht angemeldet ist ?



Antwort:
Ja, das ist sicher, aber mit einem wichtigen Unterschied zu VeraCrypt: Die Verschlüsselung ist genauso stark, aber der „Rest-Zustand“ (BFU) funktioniert anders.

Hier der kurze Vergleich:

  • Verschlüsselung: Ein zweites Benutzerprofil hat seinen eigenen, zufällig generierten Verschlüsselungsschlüssel. Solange dieses Profil nicht aktiv und gesperrt ist, sind die Daten genauso sicher wie in einem VeraCrypt-Container. Selbst das Besitzerprofil hat keinen Zugriff darauf.
  • „Ruhezustand“ (BFU): VeraCrypt ist sofort zu, sobald du ihn schließt. Beim zweiten Profil musst du die Sitzung aktiv beenden („End Session“), damit die Verschlüsselungsschlüssel komplett aus dem Arbeitsspeicher gelöscht werden und die Daten im sicheren Ruhezustand sind. Ein einfaches Sperren des Bildschirms reicht dafür nicht aus.

Wenn du das Handy verlierst:
Solange das zweite Profil nicht aktiv ist (also die Sitzung beendet wurde), kann ein Angreifer nicht auf die Daten zugreifen. Er sieht zwar, dass ein zweites Profil existiert, aber die Daten darin sind ohne den spezifischen Passcode dieses Profils nicht lesbar.



Hinweis zur Sicherheit

Ein zweites Profil bietet eine starke Isolation, aber für maximale Sicherheit ist der Zeitpunkt der Entsperrung entscheidend:

  • Das System unterscheidet zwischen BFU (Before First Unlock) und AFU (After First Unlock).
  • BFU-Zustand: Nach einem Neustart wurde das Profil noch nicht entsperrt. Die Verschlüsselungsschlüssel sind nicht im Arbeitsspeicher, was die Daten am besten vor Angriffen schützt.
  • AFU-Zustand: Sobald du das Profil einmal entsperrt hast, befinden sich die Schlüssel im Speicher, auch wenn der Bildschirm gesperrt ist.

GrapheneOS bietet die Funktion, Sitzungen von zusätzlichen Profilen zu beenden und sie wieder in den BFU-Zustand zu versetzen, ohne das ganze Gerät neustarten zu müssen. Das ist eine sehr gute Möglichkeit, die Daten nach der Arbeit mit ihnen wieder maximal zu schützen.



  • Verschlüsselung: Jedes Benutzerprofil hat seinen eigenen, zufälligen Verschlüsselungsschlüssel. Daten in diesem Profil sind für andere Profile nicht sichtbar und getrennt verschlüsselt.
  • Entschlüsselung: Die Daten sind nur entschlüsselt, wenn du dich in dieses spezifische Profil einloggst und es entsperrst. Solange das Profil gesperrt ist, sind die Daten sicher.
  • USB-Übertragung: Du kannst das Handy per USB an den PC anschließen und Dateien direkt in den Dateispeicher dieses zweiten Nutzerprofils kopieren.


Frage an @VIP und @Elite
Ist das Tatsächlich so einfach , einen zuverlässig, sicher verschlüsselten Speicherplatz auf dem Smartphone einzurichten (also einfach einen 2ten user hinzufügen, Smartphone mit PC verbinden und dann die Daten auf den internen Speicher vom Smartphone zu kopieren ) ? !
Bei Vertraulichkeit von Daten gehts auch um die Integrität. Also dass man sicher sein kann, dass kein Datenverlust und unverändert bleiben…

Wenn daran denkt , wieviel von den internen Speicherplatz von Smartphones das gesammte Leben unberührt bleibt, dann könnte das das kaufen einiger Festplatten ersparen … :wink:

Ich weiss nicht ob ich @Elite bin, aber das sagt mein LLM dazu, finde in deiner Annahme und Deepseek, die Probleme (habe einfach deinen Text als Prompt uebergeben und das ist die Stellungsnahme dazu:

Potenzielle Probleme im Text

1. Verschlüsselungs-Architektur missverstanden

  • Mehrbenutzer auf Android ≠ separater Verschlüsselungsschlüssel pro Profil
  • Bei Full Disk Encryption (FDE/FBE) teilt sich oft ein Master-Key
  • Bei modernen Android-Versionen (File-Based Encryption) gibt es zwar getrennte Schlüssel, aber die Implementierung variiert je nach Hersteller/OS

2. „BFU-Zustand“ unpräzise beschrieben

  • Nur bei spezifischen OS (GrapheneOS) korrekt dokumentiert
  • Standard-Android: Verhalten unsicher/undokumentiert
  • Kein generelles „Neustart nötig“ bei allen Systemen

3. USB-Übertragung riskant

  • Datenübertragbarkeit per USB setzt aktives, entsperrtes Profil voraus
  • Zwischenzeitliche Speicherung im Cache/RAM möglich
  • Keine End-to-End-Verschlüsselung während Transfer

4. Integrität nicht adressiert

  • Text erwähnt Datenintegrität (Schutz vor Veränderung)
  • Mehrbenutzer isoliert Zugriffe, garantiert aber keine Bit-Rot-Prüfung
  • Keine Hash-Verifikation oder Write-Protection-Mechanismen beschrieben

5. Hersteller-Abhängigkeit ignoriert

  • Samsung, Google Pixel, andere OEMs haben unterschiedliche Implementierungen
  • Custom UIs können Sicherheitsfeatures deaktivieren oder schwächen

6. VeraCrypt-Vergleich problematisch

  • VeraCrypt ist plattformübergreifend, transparent, auditable
  • Android-Mehrbenutzer ist herstellerspezifisch, weniger transparent
  • Direkter Vergleich irreführend ohne Kontext`

heeeei brooo, bin bissschen drunkk
aber bittte mach persönlichkeits F-I-L-T-E-R bei Antworten in Diskussionen [[bei direkten Antworten auf @smokedope]] auf bitte positive Info hinzufügen,

Absolut nur b-i-t-t-e EE auf konstruktive INFO hinzufügen , ohne

Ich habe eher den Eindruck das du nicht ganz verstanden hast was ei…<<
finde in deiner Annahme und Deepseek, die Probleme (habe einfach deinen <<

Freu mich echt auf Beiträge zu 90% die du machts, aber bitte das 10% hab feeling angekakkt zu werden * ( ^◡^)っ

Mmhh…hab auf meinem alltäglichen Honor (512 GB) z.B. mindestens 90 GB Mugge drauf.
Dann lüppt daneben noch ein vollständiges NetHunter-Setup inkl. das Interface-Gedönse für KALI. Plus NetHunter Terminal & NetHunter KeX. Und zu guter letzt noch das ganze Termux-Paket…

Achja, fast die Pics vergessen - im Schnitt immer was zwischen 3K bis 7K plus einige Vids usw.

Bei ner 256 GB-Version hätte ich damit schon Probs! Bin da altmodisch und lasse mir lieber eine größere Reserve offen, als das ich daraus einen Festspeicher für hochsichere Dateien mache…
Dafür hab ich andere Wege und Projekte!

:wink:

und ich jage alles gleich per Nextcloud Client auf meine Proxmox VM die LUKS verschlüsselung hat, deshalb reichen mir sogar 128GB und Musik per Sympfonium von Navidrome und Bilder direkt, gut gibt kaum welche, auf Immich. Also mhh

Ach entschuldigung, wenn meine drei Zeilen nicht verstaendlich waren, sollte wirklich nicht mehrere Sachen gleichzeitig machen und noch schreiben. Habe im Grunde nur gesagt, das ich deinen Text genommen habe, einem LLM uebergeben habe, mit der Aufgabe den Text zu bewerten und mir das als Markdown auszugeben. Im Grunde kannst du jetzt das Ergenis mit deiner Annahme und der Ausgabe von Deepseek vergleichen.

Wie ich ja auch schrieb:

Beim Honor gings nur um das Alltags-Telefon. Letzten Endes also auch um Daten, die im „Wurst-Käse“ Fall verschmerzbar wären! Auf dem Gerät synce ich Mugge, Bilder, Vids per MEGA…
Komplettes Geräte-Backup erfolgt zuhause manuell. Es existiert parallel noch ein goiles aktives Zweitgerät für echt wichtige Daten, welches ich nur bei Bedarf mitnehme.
:wink:

sag das doch gleich xD. Dachte schon sonst etwas. Mein Fehler

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Wow Danke für die INFOs !!! Hab mir oft gedacht dass eigentlich GoogleDrive auch sehr benutzerfreundlich und praktisch ist. Doch:



Bei Google Drive liegt die Kontrolle über die Schlüssel bei Google, und die Dateien können für bestimmte Zwecke gescannt werden.
[hätte bedenken dass PentestFiles von Antivirensystem gelöscht werden, (so wies WindowsDefender macht wenn keine Ausnahme hinzufügt]
MEGA verwendet standardmäßig eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (Zero-Knowledge). Das bedeutet, nur du kannst deine Dateien lesen – nicht einmal MEGA selbst.

Google Drive bietet 15 GB kostenlos, aber dieser Speicher wird mit deinem Gmail und Google Fotos geteilt.
Bei MEGA sind es 20 GB, die nur für deine Dateien zur Verfügung stehen.

Beide Dienste bieten eine Zwei-Wege-Synchronisation (bidirektional) an. Änderungen auf deinem Gerät werden in der Cloud übernommen und umgekehrt.



Wenn viel kostenloser Speicherplatz und maximale Privatsphäre wichtig sind, ist MEGA die bessere Wahl.

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Der frühe Vogel fängt den Account!
Damals gabs beim Free-Account immer 50GB Speicher…deswegen hab ich mir auch zu den Zeiten knapp 15 Accounts dort erstellt!

:wink: :laughing:

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Ucchhh das mit cloud backup ohne persönlich verschlüsselten container vlt grundsätzlich sowieso nicht so gut. Aber :



Die 3-2-1-Backup-Regel ist eine einfache Daumenregel für die Datensicherung:

  • 3 Kopien deiner Daten (1 Original + 2 Backups)
  • 2 verschiedene Speichermedien (z.B. externe Festplatte + USB-Stick)
  • 1 Kopie an einem anderen Ort (z.B. in der Cloud oder bei Freunden), um vor Brand/Diebstahl geschützt zu sein.

Das ist der Goldstandard für Datensicherheit.



Grundlegenden Schutzziele der IT-Sicherheit (oft als CIA-Triade bezeichnet) :

  • Vertraulichkeit (Confidentiality) = Privacy / Verschlüsselung
    Daten sind nur für Berechtigte lesbar (z.B. durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung).

  • Integrität (Integrity) = Unversehrtheit
    Daten wurden nicht unautorisiert verändert oder beschädigt (z.B. durch Prüfsummen / Checksummen).

  • Verfügbarkeit (Availability) = Redundanz
    Daten sind jederzeit zugänglich (z.B. durch Backups, Ausfallsicherheit, redundante Server).

Zusätzlich gibt es oft noch Authentizität (nachweisbare Herkunft) und Verbindlichkeit (Nichtabstreitbarkeit), aber die drei oben sind die Hauptsäulen.

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