Polizei und Bundesrat fordern Verbot der Blitzer-Apps


Kommentare zu folgendem Beitrag: Polizei und Bundesrat fordern Verbot der Blitzer-Apps

Die GdP und zahlreiche Politiker des Bundesrats fordern, dass schon eine installierte Blitzer-App für eine Strafe ausreichend sein soll.

Update: Das Nutzungsverbot während der Fahrt gilt auch bei den bisher bekannten Alternativen. Auch beim POI Pilot GPS Warner oder beim OOONO Co-Driver darf man die Warnfunktion der externen Geräte während der Fahrt nicht nutzen!

Was spricht dagegen seine Blitzerapp umzubenennen und einfach ein anderes Symbolbild zu verpassen einer anderen bekannten App?
Solange man die App nicht gerade noch geoeffnet hat sollte das ausreichen, und bis der Polizist ausgestiegen ist und zur Fahrertuer gelaufen ist sollte man es schaffen die App schnell zu schliessen.
Das sollte keine Raketenwissenschaft sein und fast jeder hinbekommen.
Wenn dann der freundliche Polizist fragt ihm das Smartphone oeffnen und zeigen. „Sehen sie keine Blitzerapp!“
Und jede installierte app oeffnen und nachzuchecken kann er nicht bringen, das greift zu doll in die Privatsphaere, da hier der Verdacht nicht ausreicht, da es ja nur um eine offensichtliche Blitzerapp geht
Vorraussetzung ist natuerlich dass sich da sonst nichts hochgradig illegales auf dem Smartphone befindet.

Und wenn er fragt warum man gebremst hat kann man immer sagen man hat den Blitzer rechtzeitig gesehen oder schon gekannt und deshalb gebremst. Sollen sie erst einmal beweisen dass es nicht so ist?

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  1. Generell darf ein Handy ohne Anfangsverdacht nicht kontrolliert werden.
  2. Ob die Behörden zusätzlich die Zeit und Gelder haben, ein gesperrtes Handy mit PIN (ohne Fingerabdruck, Gesichtserkennung) zu einsperren, um einen eine Blitzwarnapp nachzuweisen ist sehr fraglich, da der zeitliche und finanzielle Aufwand sich nicht finanzieren verglichen mit dem Busgeld.
  3. Blitzer.de und andere Geräte funktionieren auch im Vibrations- oder Geräuschmodus. Da muss nicht mal ein Handy zu sehen sein.
  4. Zudem funktioniert die Apps gut im gesperrten Zustand des Handys.

Also, wenn die Polizei das recht Bekommt, jedes Handy von jeden Bürger ohne richterlichen Beschluss zu beschlagnahmen, zu entsperren um zu schauen, ob darauf ein Blitzerwarn App installiert ist, haben wir ganz andere Probleme ;D
Dann können die ja auch gleich jede Wohnung betreten, dann man könnte ja von Zuhause vom PC-Laptop im Webbrowser schauen, ob bei Blitzer.de oder anderen App, mobile Blitzer auf der Fahrroute stehen.

Einfacher wäre es, die Apps aus dem App-Store entfernen zu lassen, dies würde es einen Teil der Menschen erschweren, die ihr Handy nicht rooten können und auf alternative Wege die Blitzerwaren Apps zu installieren.

Aber betrachten wir es auch mal von der anderen Seite. Die Autos werden immer smarter mit Geschwindigkeitserkennung, automatischen Bremsassistenten autonomen Fahren, verbunden mit dem Mobilfunknetz/Internet usw.
Radarmessungen werden Zukünftig damit auch eine immer geringere Bedeutung bekommen.

Und auch die KVZ Versicherungsengen wollen gerne über die Digitalisierung der Autos das Fahrverhalten der Fahrer auswerten und mit Erhöhung bei riskanten Fahren und Vergünstigungen bei vorausschauenden die Versicherungen anpassen. Dieses Vorgehen wäre für die Polizei und Kommunen eine Art Konkurrenz, denn damit gehen Gelder und Arbeitsplätze verloren, wenn der Mensch im Vorfeld schon weiß, dass sein fahren überwacht wird. Ab dies nun besser oder schlechter ist als bisher, lasse ich mal für jden offen :wink:

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Die Pro Version der Blitzer de -app (5€) hat eine verdunkelte Oberfläche, die von weitem wie ein ausgeschaltetes Handy aussieht. Zudem kann man in android die Bestätigungsfunktion ausschalten, d.h. mit Drücken auf den Zurück-Pfeil schließt sich die app ohne Nachfrage.

damit wir alle glücklich sind sollte der staat nur noch autos erlauben die nicht zu schnell fahren können wegen der totalen überwachung und handys sowie computer müssen vom staat gekauft werden. staatstrojaner fest vorinstalliert…

die spinnen doch! sieht so eine freie und souveräne gesellschaft aus?

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Das zeigt mir aber auch dieses grundsätzliche Problem, das der deutsche Autofahrer hat, ebenso wie wichtig es wäre, Grundsätzliches anzugehen. Der Raser auf deutschen Straßen und wie wichtig es wäre, nicht nur für die Umwelt, eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 120 auf Autobahnen zu beschließen. 2004 war ich mit dem Fahrzeug in den USA unterwegs, also mit Leihwagen in Kalifornien – 55 mph Landstraßen, 70 mph Autobahnen (Interstate Highways & Fernstraßennetz). Da habe ich am eigenen Leib erfahren müssen, wie hart das da abgeht und wie jeder Autofahrer dort exakt das fährt, was auch erlaubt ist! Das endlose Gezeter hier und die aktuellen Zahlen im Verkehrssektor, die eindeutig belegen, wie die Umwelt im Klimawandel durch diesen Verkehr belastet wird. Und hier heult man wegen dem Verbot einer App das so überhaut nicht durchgeführt werden könnte.

Man soll ja eigentlich nicht zu schnell fahren, und wenn man nicht das Gefühl der Abzocke hätte, würde man evtl. auf solche Mittel verzichten können. Die Toleranz der Messung ist viel zu gering, eine konstante Geschwindigkeit in Städten, zu halten, ist kaum möglich. Viele Blitzer sind nur Melkmaschienen fürs Staatssäckl. Viele Geschwindigkeitsbeschränkungen auch sind nicht nachzuvollziehen. In einigen Stadtteilen Hamburgs sind zwischen 22-6 Uhr in anderen zwischen 6-19 Uhr, wegen Lärmbelästigungen 30er Zonen eingerichtet. Kindergärten und Schulen ausgenommen, ist das nur Schikane ! Raser und Verkehrsgefährder erkennt man auch ohne Blitzanlage.

ACHTUNG FASCHISTISCHE FALSCHMELDUNGEN! :scream:

Es gibt KEINEN unabhängigen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass ein Tempolimit in Deutschland irgendeinen Effekt auf das Klima hätte. Das wäre in etwa so, als würde man sich vor das Empire State Building stellen und einen kleinen Kieselstein gegen die Außenwand werfen um dann zu erwarten, dass das Gebäude einstürzt.

Übrigens sind die Zahlen der durch überhöhte Geschwindigkeit hervorgerufenen Unfälle in Ländern mit generellem Tempolimit nicht geeignet, in kohärenter Weise irgendeinen Effekt durch dieses Tempolimit abzubilden. Aber linksgrüne Faschisten wollen eben durchsetzen, dass sie grundsätzlich ihre Deuttungshoheit allein beanspruchen können und ihre Verbieteritis nicht mehr hinterfragt wird

Wenn euch jemand etwas erzählt wie „99% der weltweiten Klimaforscher sind sich darin einig dass…“ dann wird er euch den entscheidenden Fakt verschweigen, dass 99 % dieser Klimaforscher damit unfassbar viel Geld verdienen. Die Klimaindustrie setzt jählrich weltweit dreistellige Milliardenbeträge um.
Nach der Trauzeugen-Affäre und der Northvolt-Pleite sollte das eigentlich auch jeder vernunftbegabte Mensch kapiert haben.

Forderungen nach massiven Grundrechtseinschränkungen auf Niveau der Coronazeit aufgrund der Klima"krise" gibt es ebenfalls längst. In Deutschland wurde auf Basis einer mittlerweile zurück gezogenen Klimastudie sogar die Verfassung geändert.

Wer also den hier zitierten linksgrün-faschistischen Sermon wirklich glaubt, der nutzt die Klimasekte als dogmatische Ersatzreligion oder ist eben so naiv, dass er nicht als voll geschäftsfähig gelten darf.

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Holla Hopp, bei solchen Sprüchen bekommt man einen Lachkrampf, aber wer sich Paulchen Panther nennt, der müsste es ja schon besser wissen. Ich würde mal vermuten … Baumschule…! Aber Faschisten ist wirklich gut, bei denen wird es zumindest immer enger, sich zu verstecken. Tschüss mein Süßer.-

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Ich bin sehr glücklich, das du in dieser Welt in der Du lebst, immer Angst hast, irgendwer könnte dich sehen…achso, wir sehen Dich…

Für jemanden der Eike und Basis/AfD-Bullshit wiederholt, hast Du ganz schön wenig eigene Meinung…Pauli.

:smile:

Ein Auto dessen Motor knapp unter dem läuft, was es maximal leisten kann, soll also NICHT MEHR Schadstoffe ausstoßen als wenn man lediglich 110 oder 120 fährt?

Das widerspricht wirklich JEDER LOGIK.

Wenn ich ständig Begriffe wie ‚Faschisten‘, ‚linksgrüne Faschisten‘ oder ‚Klimakrise‘ als Schlagwörter lesen muss, zeigt das, wie sehr die eigentliche Meinung dahinter entwertet wird.

Aber hier das offizielle Vorgehen der IAE: https://www.iea.org/reports/a-10-point-plan-to-cut-oil-use
also haben deine „Faschisten“ vielleicht doch recht.

Nachtrag: Es gibt sogar Studien darüber, mehrere! Angefangen vom Umweltbundesamt über Umwelthilfe über ADAC und VCD ebenso von Greenpeace und sogar von Renault!

Fast 7 Millionen Tonnen CO₂ – 3,5 Milliarden Liter Kraftstoff – und das Ganze als Soforteffekt. Tempo 120 nur Autobahnen … Das lernt heute jedes Kind in der Schule, die sogenannten Fridays-for-Future-Kids. Und das ist gut so. Und etwas anderes kommt bei mir nicht an: 45 Jahre Mercedes-Benz gearbeitet!

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Was hat der Faschismus bitteschön mit der Debatte um ein mögliches Tempolimit gemeinsam? Gar nichts. Aber es ist mitunter mal wieder sehr erheiternd, sich das hier durchzulesen.

Zum Beitrag kam eine Antwort bei X:

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Selbst wenn Blitzer-Apps in Deutschland verboten sind, bleibt die Umsetzung in der Praxis extrem schwierig. Wie soll das Verbot beispielsweise bei ausländischen Touristen oder Pendlern kontrolliert werden, in deren Heimatländern andere Regeln gelten? Viele dürften gar nicht wissen, dass sie die App an der Grenze ausschalten müssen, was bei Kontrollen zu erheblichem Chaos und Frustration führen wird.

Ich plädiere für Hinweistafeln an den entsprechenden Grenzen, auf denen steht, welche Regelungen im jeweiligen Land aktuell gelten. Dann zeigt sich erst richtig, wie wenig in der EU tatsächlich harmonisiert wurde.

Ähnlich verhält es sich etwa an gebührenpflichtigen Parkplätzen, wo Kennzeichenscanner eingesetzt werden. Dort liest kaum jemand die vollständigen Bedingungen durch, schon gar nicht Personen mit Sehbehinderung. Auch hier stellt sich die Frage nach einer ungerechtfertigten Benachteiligung bestimmter Gruppen.

Noch absurder wird es bei LKWs im Fernverkehr oder Wohnmobilen, wo zig verschiedene Mautsysteme nebeneinander vertretten sind. Es geht mir einfach auf den Keks, dass man überall unterschiedliche Regelungen hat, die für Außenstehende kaum verständlich sind. Was bringt es zum Beispiel, in Frankreich einen Alkohotest mitführen zu müssen? Wurde die Polizei dort so kaputtgesparrt, das diese sich nicht mal mehr Alkohotests leisten koennen?

Für Autofahrten ins Ausland gibt es keine zentrale „Informationspflicht“ staatlicher Stellen, jedoch eine Eigenverantwortung. Man sollte sich vor Reiseantritt aktiv über die länderspezifischen Verkehrsregeln, Mitführpflichten und Einfuhrbestimmungen informieren. Wer sich nicht anpasst, riskiert hohe Bußgelder und je nach durchfahrenes Land auch andere Strafen, bis ins Strafrecht hinein!
Dieses Vorgehen wird einem schon in der Fahrschule beigebracht und gilt mittlerweile für jedes europäische Land. Dabei ist die Fahrtrichtung (von wo nach wo) völlig Latte.
Wer keinen Bock auf Eigenverantwortung hat, muss sich am Schluß auch nicht wundern, wenns weh tut…

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Oder sich selber eine App bastelln (ggf. via KI^^), welche die aktuellen Blitzermeldungen bei zensiert<.>de/land/blitzer-in-Deutschland) abgreift…

PS: Warum zum Geier ist „blitzer.de“ als URL/Link hier gesperrt ?

Für alle Nutzer sind fast sämtliche Domains gesperrt. Wir haben unfassbar oft gewarnt, aufgeklärt, gebettelt … es war allen egal. Dann sagte ich dem Techniker damals: Mach das Ding dicht, bevor hier strafrechtliche Konsequenzen für mich folgen oder ich abgemahnt werden kann wegen Links auf illegale Inhalte.

Manche Dumpfbacken haben sogar ihre scheiß Betrugs-Foren verlinkt trotz gegenteiliger Aufforderung 1 Posting weiter oben. Na, danke. :wink: