Das ist auch keine Lösung. Ich würde ja gerne häufig Werbung für sie machen, weil ich wirklich nur Gutes über sie höre. Aber für lau? Ähh… nö. Die Dame an der Kasse beim Discounter lässt mich die Sachen auch nicht für lau mitnehmen.
Heute kam ein neuer Blogbeitrag von Mullvad raus. Hier die Übersetzung:
"Bezüglich Ihres Ersuchens um Kopien von Entscheidungen und Berichten
Die schwedische Strafverfolgungsbehörde hat ein Ersuchen um internationale
Deutschland ein Ersuchen um internationale justizielle Zusammenarbeit in einem in Deutschland diesem Staat. In Übereinstimmung mit diesem Ersuchen habe ich am 17. Februar 2023 eine Durchsuchung der Räumlichkeiten von Mullvad VPN AB und Amagicom AB. Dieser Beschluss wurde am 18. April 2023 umgesetzt.
Gemäß Abschnitt 17, Kapitel 18 des schwedischen Gesetzes über den Zugang der Öffentlichkeit zu Informations- und Geheimhaltungsgesetz gilt die Geheimhaltung bei Tätigkeiten im Zusammenhang mit der justiziellen Zusammenarbeit auf Ersuchen eines anderen Staates um Informationen im Zusammenhang mit einer Ermittlungen gemäß den Bestimmungen über Voruntersuchungen in Strafsachen oder Angelegenheiten, die Zwangsmaßnahmen betreffen, wenn angenommen werden kann dass es eine Voraussetzung für das Ersuchen des anderen Staates war, dass die Informationen
nicht offengelegt werden sollten.Aus Ihrem Schreiben geht auch hervor, dass die Frage bereits bei der
schwedischen Staatsanwaltschaft zu diesem Vorfall gestellt wurde. Leider kann ich
kein solches Ersuchen oder eine solche Anfrage finden."Wir haben keine weiteren Informationen von der Nationalen Einsatzabteilung (NOA) der schwedischen Polizei erhalten, aber sie gaben ein Interview im schwedischen Fernsehen (SVT). Das schwedische Fernsehen hat auch eine Stellungnahme des deutschen Staatsanwalts erhalten:
"Laut Paul Pfeiffer, Staatsanwalt in der norddeutschen Stadt Rostock, steht die Operation im Zusammenhang mit einem Erpressungsangriff, der im Oktober 2021 mehrere kommunale Einrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern traf. Infolge des Angriffs waren die Einrichtungen nicht in der Lage, ihre Aufgaben zu erfüllen.
- Bei den noch andauernden Ermittlungen wurde eine IP-Adresse gefunden, die zu dem VPN-Dienst Mullvad führte. Die Ermittlungen richten sich nicht gegen den VPN-Dienst", schreibt der Staatsanwalt in einer E-Mail.
In dem Fernsehbeitrag antwortet die schwedische Polizei (NOA) auch auf die Frage: „Sie haben sechs Polizeibeamte zu Mullvad geschickt und sind nicht fündig geworden, weil die von Ihnen angeforderten Daten nicht existierten. Würden Sie trotzdem sagen, dass es eine erfolgreiche Operation war?“
NOA: „Basierend auf dem Ermittlungsauftrag, den wir erhalten haben, sind wir der Meinung, dass wir getan haben, was sie verlangt haben.“
Während der Hausdurchsuchung argumentierten wir, dass sie (NOA) keinen Grund hatten zu erwarten, dass sie finden würden, wonach sie suchten, und dass jegliche Beschlagnahme daher illegal wäre. Nachdem wir ihnen gezeigt hatten, dass unser Dienst tatsächlich so funktioniert, und sie den Staatsanwalt konsultiert hatten, verließen sie das Haus, ohne etwas mitzunehmen und ohne irgendwelche Kundeninformationen.
Hätten sie jedoch etwas mitgenommen, hätten sie damit keinen Zugang zu den Kundeninformationen erhalten. (…)
Maria Denunziata und Mariae Hausdurchsuchung … zwei Feiertage mehr!
Ich würde behaupten, alle Beteiligten haben es richtig gemacht! ![]()
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Deutsche Pozilei hat Rechtshilfeersuchen bei den Schweden gestellt, wegen der Mullvad-IP
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Schwedische Behörden haben keinen Kunden ermitteln können, da kein Zusammenhang auffindbar war
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Mullvad betreibt seinen Dienst so, wie es eigentlich alle VPN-Provider machen sollten