Minecraft-Videos auf YouTube: 9-Jähriger jagt 118.000 Dollar durch Papas Firmenkarte


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Minecraft-Videos auf YouTube sollten mehr Reichweite bekommen. Allerdings fielen hierfür 118.000 Dollar Werbekosten über die Firmenkarte an.

Am erschreckensten ist es doch das der Gaming-Kanal nur pausiert- und nicht dauerhaft entfernt wurde und auch die Aussage das man in Zukunft die „Zahlungsdaten“ besser absichern will anstatt das Kind vom Computer wegzuholen finde ich erschreckend, seine Eltern scheinen dabei also auch absolut garnichts gelernt zu haben…

Mein Kind verspielt mit seinem scheiß Gaming-Kanal, den er in dem alter definitiv nicht haben sollte, soviel Geld das ich mein Haus und Hof, welche ich mir durch Jahrzehnte lange Arbeit erarbeitet habe, verliere und zur Belohnung bastell ich ihm noch einen Merchandise Shop um T-Shirts mit seinem Gaming-Kanal-Logo zu verkaufen, echt Supi :melting_face:

warum sollter er den schließen, nur weil sein KIND Kohle verbraten hat…das wäre ja mal richtig dumm, vorallem nach dem ganzen „Fame“

Das Problem ist das man nirgens irgendwas extra bestätigen muss, wo man eine Kreditkarte hinterlegt, um Zahlungen durchzuführen. Warum gibt es dafür keine Gesetze, mir unbegreiflich. Ich habe zum Glück für sowas ne Prepaidkarte und da geht nur Geld drauf wenn ich was bezahlen will.

Vielleicht, weil der Vater den Shop danach ausweitet und sich die Taschen so richtig füllt. Gegebenenfalls wars sogar geplant, weil er sich eh selbstständig machen wollte? Das nenn ich dann mal einen Kickstart.

Wenn dein Kind fast 130.000€ Schaden verursacht, du deinen Job und evtl. sogar dein Haus verlierst, dann willst du dein Kind tatsächlich weiter vor dem Computer versauern lassen? Klar, der Vater ist selbst Schuld da er die Kreditkarten-Daten nicht wieder entfernt hat, aber so tun als wäre das nicht so dramatisch kann ja auch nicht sein und wieso er als Angestellter ausgerechnet die Firmen-Kreditkarte nutzt um Werbung auf dem Youbute-Account seines Sohnes zu bezahlen muss man auch nicht verstehen…

Umso länger man sich über den Vorfall Gedanken macht umso seltsamer kommt es einem vor…

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Das einzige was daran seltsam ist, ist der „stolze“ Vater, das Problem könnte längst vom Tisch sein aber er hat ja Prinzipien​:grin:

Das keine Sicherheits Abfragen stattgefunden haben sollen, halte ich für fragwürdig. Gerade bei den Summen.

Da ich selber bei Youtube ab und an mal Kampagnen schalte und die CC auch hinterlegt ist fragt Visa jedesmal über 3D Secure nach.

Gerade bei so hohen Summen.

Die andere Frage ist warum der Vater überhaupt eine Kreditkarte der Firma hat die so ein hohes Limit hat.

Und es ist ja mittlerweile auch einfach per KI schnell mal ne Kreditkarten Rechnung zu fälschen.

Bei 100.000€ Werbekosten sollten da auch mehr als 200.000 Videoaufrufe rumkommen.

Das ist was ich wenn ich 100.000€ zahlen würde.

20 Mio.–60 Mio. geschätzte Aufrufe

23 Mio.–41 Mio. geschätzte Impressionen

  1. Fehler:

Er erklärte, dass er schließlich die Firmenkarte überhaupt erst im gemeinsamen Konto hinterlegt hatte.

Wieso benutzt ein Angestellter die Firmen-CC für rein private Auslagen?

  1. Fehler:

Aufgeflogen ist die Problematik laut Sarkisyan erst durch dessen Arbeitgeber.

Wieso war die CC nicht firmenseitig reglementiert und anscheinend unbegrenzt belastbar?

  1. Fehler:

Allerdings war die Firmenkreditkarte des Vaters nun einmal in einem gemeinsam genutzten Google-Konto gespeichert.

Warum ein gemeinsames Google-Konto mit dem 9-jährigen Kind, indem dann auch noch zu allem Überfluß anscheinend BEIDE Nutzer die gleichen Berechtigungen (Vollzugriff) haben?

  1. Fehler:

In einem späteren Update erklärte der Vater, dass er seinen Arbeitsplatz verloren habe und der Arbeitgeber die Rückzahlung der rund 118.000 Dollar innerhalb von 30 Tagen verlange.

Als Erwachsener der Meinung zu sein, dass man innerhalb von 30 Tagen mit ein paar dusseligen T-Shirt Verkäufen, eine Summe von 118K Dollar einnimmt?!

  1. Fehler zukünftig:

IMO

Diesem Menschen jemals noch eine Kreditkarte oder sonstige Kreditarten gewähren!

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Am 1. Tag verbannen und am zweiten Tag huldigen - so wie er seine Außenpolitik auch gestaltet, beispielsweise im Umgang mit dem Iran.

Nichts für ungut, aber was ist das bitte für ein Artikel? Ich glaub ich hab innerhalb von 5 Sek. gefühlt 3-4 mal gelesen, wie viel Geld der gute Mann angeblich verloren hat. Als würde ich eine Kinderserie schauen, wo die Produzenten davon ausgehen, dass ich die Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfisches besitze.

Wie einsichtig und besonnen er auf die sache reagiert ist schon krass.

Aber was sollte man auch sonst erzählen im internet

entweder haben die leute recht und es ist betrug oder sie irren sich und starten gerade eine hexenjagd und lassen genau das was sie für absicht halten wahr werden. er kriegt jedenfalls aufmerksam und geld.

Googelt mal streisand effekt. das ist genau was hier genauso gut passiert sein könnte und es gibt absolut keine belege für die eine noch die andere meinung.

Das Problem ist das man nirgens irgendwas extra bestätigen muss, wo man eine Kreditkarte hinterlegt, um Zahlungen durchzuführen.

Das ist sowohl grammatikalisch als auch inhaltlich falsch.

Fehler Nummer 1 - Nutzung der Firmenkarte für etwas privates, auch wenn nur 20$ geplant waren, was soll das?

Fehler Nummer 2 - warum waren die Ausgaben (tägliche Buchungen) nicht gedeckelt? Vielleicht konnte er das für die Firmenkarte nicht selbst einstellen, aber da sehe ich auch die Firma in der Verantwortung. So eine Karte kann immer mal wegkommen/mißbräuchlich genutzt werden. Schadensbegrenzung wurde da von allen Beteiligten ignoriert, jetzt ist der Schaden da.

Die Firma feuert ihm und schickt dann die Rechnung? Der zahlt bestimmt pünktlich jetzt wo er arbeitslos ist. Wenn er vorher eine Position hatte in der er eine Firmenkarte nutzen konnte die anscheinend einen großen Rahmen gewährte, dann hätte ich den Mann doch strafversetzt oder irgendeine andere Position gegeben wo er wenigstens noch solange arbeiten könnte bis der Betrag abezahlt ist.

War bestimmt auch der Firmenlaptop, desewgen pausiert gerade der Kanal :joy:. Da sieht man mal wieder wie schamlos die Firmen von den Mitarbeitern ausgenutzt werden :rofl:.