Kommentare zu folgendem Beitrag: E-Books: Digitales Lesen knackt erstmals die 50-Prozent-Marke
Das digitale Buch ist in Deutschland angekommen: Eine Bitkom-Studie zeigt, wie stark sich das Leseverhalten verändert hat.
Das digitale Buch ist in Deutschland angekommen: Eine Bitkom-Studie zeigt, wie stark sich das Leseverhalten verändert hat.
Der Buchdruck wurde vor 500 Jahren erfunden um Bücher leichter und schneller zu kopieren und damit der Masse zugänglich zu machen. Davor mussten die von Schreibern einzeln abgeschrieben werden. EBooks sind eine weitere Verbesserung. ![]()
Hab das noch nie probiert, wenn viel liest sicher besser für die Augen als auf normalen Tablet oder PC zu lesen… Vlt noch besser, anstatt digital einfach analog… → also ausdrucken auf Papier ![]()
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Bei E-Books hat sich das Invertieren der Farbe, also Weiß auf Schwarz lesen, für mich als Segen erwiesen. Das sorgt für ein entspanntes Lesen, und meine Augen haben sich seitdem nicht mehr verschlechtert. Ich würde mir keinen Reader mehr kaufen, der dieses feature nicht hat.
Auf was sollte man dann achten wenn einen E-Book-Reader kauft? Ist das feature schwarz - weiß nicht eigentlich standart ? LG
Naja…darauf, dass der Reader nicht nur schwarz - weiß sondern auch weiß - schwarz unterstützt, was eine andere Kontrast-Verarbeitung im menschlichen Auge bewirkt.
Übrigens gibt bei einigen Readern ein Problem mit Invertieren, wäre ja sonst auch zu einfach.
Wenn das CSS (Stylesheet) im Buch sagt ich will weißen Hintergrund oder explizit schwarze Schrift, ja steht da teilweise im Code drin, dann klappt das invertieren nicht.
In Bezug auf die Reader gibt es zahlreiche Berichte und Videos, die man sich ansehen kann, um zu entscheiden, welchen man haben will. Klappt nur meistens nicht, weil man durch die Tests und Videos nicht wirklich klüger wird. Vieles hängt von den persönlichen Vorlieben ab.
Für mich persönlich war wichtig: 7 Zoll, und nicht 6 Zoll (wie die meisten Reader), damit ich ein bißchen mehr Platz auf dem Display habe. Möglichkeit der Invertierung des Schriftbilds (haben nicht alle), Reader nicht zu schwer, und bloß keinen Reader von Amazon mehr. Mit letzterem ist man strikt an das Amazon Imperium gebunden, bekommt Werbung oder wird ausspioniert. Zudem sollte man checken, ob für das Modell die KOReader Software als alternative Readersoftware aufgespielt werden kann. KOReader ist in der Regel besser als die herstellereigenen Software Programme. Zudem gibt’s dafür viele Wörterbücher. Das ist wichtig, wenn man wie ich, viele Romane in Englisch liest.
Nicht wichtig für mich als Leseratte ist ein Reader mit Farbdarstellung oder mit Schreibfunktion (wie bei einem Tablet). Das ist Verschwendung und geht auf Kosten des Akkus und der Bildqualität. Wenn man nur normale Bücher lesen möchte, ist derzeit ein Schwarz-Weiß Reader die beste Option.