Wird doch Banden Kriminalität ist doch wie beihilfe
Aber einwandfrei laut unserem Strafrecht, oder?
Betreiber von illegalen Drogen-Marktplätzen setzen sich extremen strafrechtlichen Konsequenzen aus. Sie werden in der Regel nicht nur als Besteller oder einfache Konsumenten belangt, sondern als Organisatoren, die banden- und gewerbsmäßig handeln!
Die gravierendsten juristischen Probleme:
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Bandenmäßiger Drogenhandel: Das Betreiben einer Plattform, die den Verkauf von Betäubungsmitteln ermöglicht, wird rechtlich als Mittäterschaft oder Beihilfe gewertet. Nach dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) drohen in schweren Fällen oder bei bandenmäßigem Handel Freiheitsstrafen von bis zu 15 Jahren.
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Bildung einer kriminellen Vereinigung: Der Betrieb einer strukturierten Plattform mit Administratoren, Treuhanddiensten und Support-Strukturen erfüllt oft den Straftatbestand der Bildung einer kriminellen Vereinigung nach § 129 StGB.
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Geldwäsche und Vermögensabschöpfung: Einnahmen (oft in Kryptowährungen wie Bitcoin) führen zu Ermittlungen wegen Geldwäsche (§ 261 StGB). Im Erfolgsfall werden sämtliche Plattform-Einnahmen, Server und private Vermögenswerte durch den Staat beschlagnahmt und eingezogen.
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Internationale Strafverfolgung: Die Betreiber operieren meist international, was zu koordinierten, weltweiten Razzien von Spezialeinheiten (wie dem BKA, Europol oder der DEA) und anschließenden Auslieferungsverfahren führt. Server werden beschlagnahmt und die Infrastruktur zerschlagen.
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Verkauf an Minderjährige: Erschwerend kommt hinzu, wenn Betäubungsmittel an Jugendliche verkauft werden, was das Strafmaß drastisch insgesamt erhöht.
Wem das alles an strafrecht-relevanten Vorwürfen dann noch nicht reicht, kann sich als Plattformbetreiber gerne noch ein paar zusätzliche Schmankerl einfallen lassen! Hinzu kommen (nach Absitzen einer langjährigen Haftstrafe) noch so „Kleinigkeiten“, wie z.B. das man gewerberechtlich nie mehr ein event. geplantes legales Gewerbe aufziehen kann.
Gemäß § 35 Gewerbeordnung (GewO) kann die zuständige Behörde einem Gewerbetreibenden die Ausübung seiner Tätigkeit untersagen, sofern Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass dieser die für den jeweiligen Gewerbebetrieb erforderliche Zuverlässigkeit nicht besitzt. Die gesetzgeberische Intention liegt darin, volkswirtschaftliche und sozialpolitische Gefahren von der Allgemeinheit abzuwenden, die durch unzuverlässige Gewerbetreibende drohen könnten.
Und so weiter und so fort…
Ich sag ja Alexander aka pwned braucht noch Gesellschaft im Bau. Der freut sich bestimmt schon auf mother ![]()
Sowas wünscht man nicht mal seinem schlimmsten feind .
Wenn man es so krass darauf anlegt.
Ach, wie waren doch die Zeiten mit Hacksector, Free-Hack oder 1337crew.
Das Interessante an dem Ganzen ist: Egal welches „Fraud"-Forum entstanden ist und aus ihren Wurzeln hervorgegangen ist – alle wurden von den Strafverfolgungsbehörden abgeschaltet.
Es gab in den letzten 25 Jahren kein einziges Fraud-Forum, das überlebt hat. Mit gutem Recht, wie ich finde.
Ist ja fast wie im realen Leben - Wer laut schreit, wird auch wahrgenommen…stellt sich immer die Frage, von wem?!?
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Könnte so ein Forum eigtl von V-Leuten oder indirekt durch Behörden gemacht sein ? GEduldet und dafür Honeypot Infos. … Es spricht einiges dafür dass das irgew so sein könnte
Insgesammt gibts 2, 3 Foren im deutssprachigen Raum und man kann sicher einen guten Überblick zu aktuellen Cybersicherheits-Themen & aktuellen Trends, Möglichkeiten … darüber bekommen.
Dnet Exitnodes waren bis vor kurzem nicht zugelassen für den zugriff auf diese clearnet Seiten.
Aktuell werden diese zugelassen, aber Funktioniert nicht immer oder bestimmte Dienste gehen nicht…
Traffic geht über Cloudflare, und kann für IP-Ermittlung verwendet werden. Zusammen mit der Forums-Ansicht, welche User gerade online sind, kann man sicher sagen, welche IP zu welchem User passen könnte. Und dann halt ((Provider oder VPN )) Abfragen zu den IPs.
Das das Forum von Behörden ist, kann ich mir nicht Vorstellen. Das sind irgendwelche Amateure, welche der Meinung sind, dass ganze wirft schnell viel Geld ab.
Ich warte aktuell ja noch auf den .onion Dienst, und ob es die selbe onion URL wird.
Was ja nicht die Pozilei automatisch ausschließen würde!
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Stimmt ![]()
Legende diese Crew da hab ich immer meine MSN und ICQ Daten herbekommen
Ja, sowas ist möglich, aber dieses zu 100 % nein, und wenn, würde ich zum ersten Mal sagen: WIE DUMM müssen Behörden usw. Sein, um so was Lächerliches abzuziehen, was selbst ein 10-Jähriger ohne Verstand peilen würde? Würden Behörden dies leiten usw., würden Sie die Fresse halten und nicht auf Tarnkappe „Kein Hate“ oder in anderen Foren/Boards KI-generierte TEXTE hinballern.
Aber ein Honeypot ist in Jegglichen bereichen OCH, Cybercrime usw. 100% möglich gab es auch schon.
Ein Honeypot lohnt sich ja garnicht ![]()
nach welcher Rechnung kommt man eigentlich auf Version 3
Zumindest einer der es wohl richtig gemacht hat war der mit seinem fiktiven (?) Name Makan R. Glaub der hat doch damals den Stecker gezogen und ist abgehauen. der Bitcoin ist seitdem extrem gestiegen.
Die deutsche Polizei darf das nicht, die beauftragen dafür die gerne die Kollegen aus den Niederlanden, weil ein Honeypot dort komplett legal ist. ![]()
@cordonbleu
Gegenfrage: Auf welche Version kommst denn du?
