„Jetzt sind wir im Schloss“ Anonymous-Hacker veröffentlichen Videos aus dem Kreml
Die Gruppe Anonymous scheint eine neue Stufe bei ihrem selbst erklärten Cyberkrieg gegen Russland zu erreichen: Das Hacker-Kollektiv meldet, auf Kameras innerhalb des Kremls zugreifen zu können. Veröffentlichte Videos zeigen offenbar Regierungssitzungen.
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Cyberkrieg-gegen-Russland-Anonymous-Hacker-veroeffentlichen-Videos-aus-dem-Kreml-article23252843.html
Mal Kreml inside nach den Soldaten-Dox, sitzen herum und warten auf die neuesten Anweisungen/Befehle.
Keine Diskussionen wegen alles nur Fake.
…und im (lila) Himmel ist Jahrmarkt!! Es stimmt einfach nicht…
Der russ. Bundesdienst für Technik- und Exportkontrolle (FSTEC), der dem Verteidigungsministerium untersteht, ist für die verwendeten Betriebssysteme der russischen Regierung verantwortlich. Ohne die Bescheinigung der Behörde, können Betriebssysteme in Russland nicht auf den Rechnern von Staatsdienern installiert werden, die mit sicherheitsrelevanten Vorgängen befasst sind. Windows XP war das letzte Microsoft-Betriebssystem, dem dieses Zertifikat vom FSTEC ausgestellt wurde, wie Dokumente zur Exportkontrolle des Verteidigungsministeriums belegen, die im Internet frei abrufbar sind.
Hintergrund ist der Plan des russischen Staates, jegliche Software von Microsoft und Apple bis spätestens 2030 aus allen staatlichen Behörden und strategisch wichtigen Unternehmen zu verbannen. Stattdessen sollen sie das eigene russische Betriebssystem Astra Linux (ein neuer Name wäre mittlerweile möglich) verwenden! Diese Linux-Pläne wurden 2015 den entsprechenden Stellen mitgeteilt und seit dem stark forciert!
Astra Linux hat im Mai 2019 vom FSTEC, sowie vom Sicherheitsrat der Russischen Föderation und dem Verteidigungsministerium, die Freigabe zur Arbeit mit Dokumenten bis zur höchsten Geheimhaltungsstufe erhalten. Der Rollout des Systems wurde kurz nach dieser Freigabe begonnen…