Donald Trump: Was glaubt Apple eigentlich, wer sie sind?

donald trump

Foto: Gage Skidmore, thx! (CC BY-SA 2.0)

 

Beim Thema Verschlüsselung und Wahrung der Privatsphäre hat der Republikaner Donald Trump ganz eigene Ansichten. An Apple gerichtet fragt er: „Wer glauben Sie eigentlich, wer Sie sind?“ (keine Backdoor für das FBI in jedes iPhone einzubauen). Der Angriff auf den Apple CEO Tim Cook mag sinnlos klingen, er hat aber zumindest erneut für einen entsprechenden Medienrummel gesorgt. Wir hinterfragen das Ganze einmal.

Kürzlich gab der Geschäftsführer (CEO) von Apple bekannt, dass man der gerichtlichen Anordnung nicht nachkommen würde, um dem FBI beim Entsperren eines iPhone zu helfen. Das Gerät wurde nachweislich von einem ISIS-Attentäter in San Bernadino (Kalifornien) benutzt. Das Gericht hatte die Firma von Tim Cook aufgefordert, die Ermittlungsbehörden beim Entsperren eines ihrer Geräte zu unterstützen. Dabei ging es nicht darum, grundsätzlich die Verschlüsselung für die Behörden aufzuhebeln. Das FBI forderte vielmehr gerichtliche Hilfe ein, die Daten sicher vom Gerät zu kopieren. Cook interpretierte dies (oder wollte es so interpretieren), dass man von ihm forderte, eine Art Backdoor in jedes Gerät einzubauen. Die Sicherheit aller Nutzer aufs Spiel zu setzen, indem Ermittler solche Hintertüren erhalten, hält Cook für zu gefährlich. Wie gesagt: Im Gegensatz zu manchen Aussagen in den sozialen Netzwerken ging es nur darum, dass man das Gerät entsperrt zurückerhält oder um eine aktive Unterstützung bei den Brute Force-Angriffsszenarien. Mehr nicht.


Apple hat bereits sehr viel politischen Rückenwind (z.b. von Edward Snowden) und auch Zustimmung von anderen IT-Firmen (Google etc.) erhalten. Der Cybersecurity Experte John McAfee rief das FBI bzw. das Justizministerium nun nicht minder geschickt dazu auf, seinem Unternehmen (McAfee) das fragliche Gerät zu schicken. Sie würden ihnen das iPhone 5c vom Angeklagten Syed Farook kostenlos auslesen. Das Justizministerium erklärte später, (wirklich) niemand habe von Apple verlangt, eine offizielle Backdoor in jedem Gerät zu deponieren. Offenbar ging es dem Unternehmen mit ihrem Vorgehen mehr um den damit verbundenen Marketingeffekt, vermutete das Justizministerium. Hintergrund ist, dass das Weiße Haus die Sicherheitsbehörden nach Medienberichten im November letzten Jahres angewiesen haben soll, die Verschlüsselung von Smartphones von Apple, Google & Co. aufzubrechen. Dianne Feinstein aus dem Geheimdienst-Ausschuss des US-Senats plädierte öffentlich dafür, dass Wege gefunden werden müssen, Unternehmen dazu zu bringen, verschlüsselte Daten herauszurücken. Feinstein ist als Hardlinerin bekannt, die Forderung verheißt nichts Gutes.

Donald Trump: eine Frage des gesunden Menschenverstandes (?)

Jetzt hat sich ausgerechnet auch noch Donald Trump in die medienwirksame Diskussion eingeklinkt. „Zu glauben, dass Apple es uns nicht erlauben würde, in ihre Smartphones zu gelangen? Wer glauben Sie (eigentlich), wer Sie sind? Nein, wir müssen sie öffnen“, sagte Trump Fox News am Donnerstag. Dies sei eine Frage des gesunden Menschenverstandes. Jemand habe ihn als einen Konservativen des gesunden Menschenverstandes bezeichnet, was Trump offensichtlich gefiel. „Ich stimme der Gerichtsentscheidung zu 100% zu. In diesem Fall müssen wir es öffnen.“ Man müsse den eigenen Kopf benutzen. Das Land habe so viele Probleme. Offenbar sieht Donald Trump den geforderten Zwang der IT-Unternehmen auf ihre Verschlüsselung zu verzichten, als notwendiges Übel an.

dont_break_our_phones

P.S.: Sehr interessant ist in dem Zusammenhang auch, dass Apple ihre Geräte seit 2008 schon in 70 Gerichtsfällen geöffnet hat. Das klang in der Ankündigung von Apple an ihrer Nutzer irgendwie ganz anders.

Ich bin kein Freund von Fefe. Sein Blog ist voll mit den ganzen Kommentaren (eines Lautstarken, der sich selbst gerne reden hört) und seinen „Verschwörungslinks“. Aber wo er Recht hat, hat er recht. Fefe schreibt: „Apple scheißt auf eure Privatsphäre. Außer man kann für die PR ausschlachten. Dann machen sie Rehaugen und zähneknirschen ein bisschen in die Kamera.“ So weit zum Thema Apple als Datenschutz-Vorreiter.

P.S.S.: Jetzt wird schon vorgerechnet, wie viele Stellen der Passcode haben muss, damit das Gerät sicher sei. The Intercept rechnet uns 11 Stellen vor. Doch wer will freiwillig bei jedem Entsperren 11 Mal den Touchscreen berühren müssen? Das klingt sehr anstrengend. Im Durchschnitt dauert es dann nur noch 127 Jahre, bis dieser Passcode geknackt werden kann. Doch was hilft mir das, wenn mein Smartphone dadurch unbrauchbar wird?

Lars Sobiraj fing im Jahr 2000 an, als Quereinsteiger für verschiedene Computerzeitschriften tätig zu sein. 2006 kamen neben gulli.com noch zahlreiche andere Online-Magazine dazu. Er ist der Gründer von Tarnkappe.info. Außerdem bringt Ghandy, wie er sich in der Szene nennt, seit 2014 an verschiedenen Hochschulen und Fortbildungseinrichtungen den Teilnehmern bei, wie das Internet funktioniert.

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17 Kommentare

  1. Anonym_2016 sagt:

    „Apple kann nicht dazu gezwungen werden, verschlüsselte Daten Dritter für die Exekutive zu entsperren. Das hat ein US-Bundesbezirksgerichts in New York am Montag entschieden.“
    Quelle:
    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Apple-vs-FBI-Apples-Kehrtwende-und-Erfolg-vor-einem-New-Yorker-Gericht-3121239.html

  2. chrira sagt:

    Ok, wie du erwähnst, scheint das hier ja ein Spass-Posting von dir zu sein (im Gegensatz zu dem vor einem Jahr).
    Damit aber niemand verunsichert ist, stelle ich mal einiges klar:

    @politisch

    Eine politische Karte kann demnach auch nur von einem Politiker erstellt worden sein?

    die Politik betreffend
    auf ein Ziel gerichtet
    https://www.duden.de/rechtschreibung/politisch

    @Edward Snowden
    Bei der Nicht-Heldenverehrung bin ich ja noch bei dir .. danach fängst du aber an Eigenschaften die auf dich zutreffen, auf ihn zu projezieren.

    Der Mann ist weder Egomane (schließt sich schlichtweg aus seiner Handlungsweise aus), noch talentlos (alleine dass er es geschafft hat, die Informationen rauszuschmuggeln, zeigt das), noch…hach *kopfschüttel*

    Natürlich war schon vorher zu ahnen, dass da einiges im Busch ist und sogar zu wissen. Wenn man danach gefragt worden wäre. Aber Menschen haben eben auch andere Interessen und durchsuchen nicht rund um die Uhr das Internet nach jeder Information.

    Durch ES und den Menschen, die ihm halfen, ist
    1 .eine _viel_ größere Dimension an Informationen
    2. bekanntgeworden. Es ist in den Massenmedien aufgetaucht.
    Eins ist sicher: Du hat das zumindest 2006 nicht geschafft.

  3. Anonym_2016 sagt:

    „Apple: US-Ermittler selbst schuld an Problem mit Terroristen-iPhone

    Der Konzern habe Ermittlern vier Wege vorgeschlagen, wie man Zugang zu Informationen im Telefon eines der Attentäter von San Bernardino bekommen könnte, auch ohne das Passwort zu knacken, sagten ranghohe Apple-Mitarbeiter in einer Telefonkonferenz mit US-Journalisten am späten Freitag.
    Knacken ohne Passwort
    Eine der Ideen sei gewesen, es mit einem bekannten WLAN zu verbinden und eine Sicherung der Daten im Online-Speicherdienst iCloud auszulösen. Dabei sei jedoch entdeckt worden, dass jemand das Passwort der dazugehörigen Apple-ID geändert habe, und zwar als das iPhone bereits in der Hand der Behörden war, berichtete unter anderem die Website Buzzfeed. Damit sei dieser Weg verbaut worden.“
    Quelle:
    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Apple-US-Ermittler-selbst-schuld-an-Problem-mit-Terroristen-iPhone-3112942.html

    „… the judge this week granted the order requiring Apple to create a special tool to help investigators more easily crack the phone’s passcode and get into the device.

    Apple had asked the F.B.I. to issue its application for the tool under seal. But the government made it public, prompting Mr. Cook to go into bunker mode to draft a response, according to people privy to the discussions, who spoke on condition of anonymity. The result was the letter that Mr. Cook signed on Tuesday, where he argued that it set a “dangerous precedent” for a company to be forced to build tools for the government that weaken security.“
    Quelle:
    https://www.nytimes.com/2016/02/19/technology/how-tim-cook-became-a-bulwark-for-digital-privacy.html?_r=0

  4. Stern sagt:

    Also ich bin hier ganz klar auf Seiten der Regierung. Dieses iPhone gehört nachweislich einem Verbrecher, demnach wäre es absolut legitim, das Gerät zu knacken bzw. knacken zu lassen von Apple. Ich wäre auch dafür, dass Verschlüsselung und andere Schutzmaßnahmen von Regierungen umgangen werden können, damit solche Taten nicht erst passieren können. Und ja, ich meine das ernst.

    Alle wollen sie Freiheit und Privatsphäre und gleichzeitig Sicherheit, das eine schließt das andere aber zum Großteil aus. Ich verstehe das ganze Trara sowieso nicht, was wäre so schlimm daran, wenn Regierungen und dessen Institutionen alles protokollieren und überwachen? Ich weiß, das kommt öfter, aber; Ich habe nichts zu verbergen. Ich wäre wirklich dafür, wenn alles digitale überwacht, protokolliert und ausgewertet wird, es geht doch einfach nicht anders. Wie soll man zum Beispiel solche Taten verhindern, wenn man nichts davon weiß? Nur durch Aufklärung und Überwachung können wir für Sicherheit sorgen, egal ob in Deutschland oder den USA. Was man nicht weiß kann man nämlich auch nicht verhindern, nur so als Denkansatz.

    • Meine Meinung sagt:

      Hallo Stern,

      wer so einen Post schreibt erkennt die zwei grundsätzlichen Probleme nicht:

      1. Freiheit und Privatsphäre gegen Sicherheit.
      Wir alle wissen, dass wir nicht komplette Freiheit und maximale Privatsphäre bewahren können und gleichzeitig die absolute Sicherheit zu garantieren. Auch wenn die Politiker uns versuchen glauben zu machen wenn wir auf immer mehr Freiheiten und Privatsphäre verzichten würde alles sicherer werden. Auch das geht nicht. Selbst im NS-Regime war das Attentat von Stauffenberg auf Hitler möglich, trotz der wenigen Freiheit und hohen Sicherheit zur damaligen Zeit.
      Es ist für uns alle daher entscheidend ob und wenn ja wie viel Freiheit und Privatsphäre wir opfern wollen um die Sicherheit zu erhöhen (wobei nie klar sein wird wie sehr diese erhöht wurde).
      Wenn einmal von der Politik neue Maßnahmen getroffen werden, die unsere Freiheit und Privatsphäre eingrenzen, dann war es das: Wir können anschließend nicht mehr beurteilen ob diese Maßnahme wirklich was bringt. Selbst wenn mal ein Terrorist entdeckt wird, wird uns nicht gesagt ob eine dieser Maßnahmen letztlich zum Erfolg führte. Daher bleiben diese Maßnahmen auf Dauer aktiv, egal wie sinnvoll sie sind. UNd ob wir das wollen siehe Punkt 2.

      2. Ich habe nichts zu verbergen
      Es ist schön wenn ich dieses Argument höre. Und ja die meisten Leute sind in der Tat keine Terroristen und wollen dies auch nie insgeheim werden. Aber wenn mal was gegen Terroristen funktioniert, warum nicht auch gegen Entführer? Oder Diebe?
      Ein Beispiel: Die Webseite tarnkappe.info beschäftigt sich unter anderem mit illegalen Downloads und Raubkopien. Der User Stern (der ja nichts zu verbergen hat und dessen IP wir dank der Protokolle zurückverfolgen konnten) hat dort gerade etwas gepostet. Vielleicht hat er ja etwas mit Raubkopien zu tun? Wir sollten bei Gericht mal ein Durchsuchungsbefehl beantragen und schauen ob wir was finden. Da du ja nichts zu verbergen hast macht dir sicher auch das große Einsatzkommando vor der Tür nichts aus während dein Heim durchsucht wird. Gesprächsthema bei den Nachbarn wirst du für die nächste Zeit sicher sein, egal ob was gefunden wird oder nicht.
      Da der Mensch erfinderisch ist, können Maßnahmen die mal gegen Terroristen gedacht waren in allen beliebigen Bereichen ebenfalls eingesetzt werden. Und das ist das Problem, denn wenn wir mal ehrlich sind. Wir haben alle etwas zu verbergen. Weiteres konkreteres Beispiel: Ein hoher Manager eines deutschen Konzerns hat eine Affäre und tauscht sich mit seiner Geliebten per Mail aus. Die NSA greift diese Daten ab und informiert die CIA. Diese will einem amerikanischen Konzern bei der nächsten Ausschreibung helfen indem die CIA den Manager mit den Kenntnissen unter Druck setzt und so Informationen abgreifen kann.

      Nur so als Denkansatz.

  5. rochus sagt:

    wow .. es fühlt sich an, als hätte gott mir einen vortrag gehalten

  6. Peter sagt:

    Sorry aber der Artikel is einfach schlecht recherchiert! Falsche Mutmaßungen und oberflächlich zusammen gefasst. Genau sowas führt dazu dass alle falsch informiert sind und sich kein richtiges Bild von der Lage machen können.

    „Das FBI forderte vielmehr gerichtliche Hilfe ein, die Daten sicher vom Gerät zu kopieren. Cook interpretierte dies (oder wollte es so interpretieren), dass man von ihm forderte, eine Art Backdoor in jedes Gerät einzubauen.“

    Hat sich der Autor überhaupt mal die englischen Originaltexte der Forderungen durchgelesen oder sich nur über hitzige Facebook-Posts informiert?

    Das FBI fordert Apple dazu auf erst einmal eine Software zu entwickeln die sie garnicht haben. Sie müssten diese schwache, für jedermann angreifbare, Version von iOS erst einmal entwickeln. Und wenn es solch eine Software erst einmal gibt, dann weiß man sicher nicht wo die überall in Umlauf gelangt. Außerdem geht es hier natürlich um einen Beispielfall der in Zukunft dafür genutzt werden könnte gezielte Backdoors für Regierungen zu legitimieren. Sind diese Sicherheitslücken erst einmal vorhanden, kann sie jeder ausnutzten. Nicht nur das FBI.

    Und Zweifel an dem Nutzen der Daten die auf dem Handy sein könnten gibt es auch starke.

    Liest euch mal nen Artikel durch der das Thema grossflächig beleuchtet und nicht nur mit Halbwissen in 10 zusammen gewürfelten Sätzen eine massenwirksame Meinung schürt!

    https://techcrunch.com/2016/02/17/why-apple-is-fighting-not-to-unlock-iphones-for-the-government/?ncid=mobilerecirc_featured

  7. PiraTz sagt:

    Haha das Trumpeltier tobt mal wieder rum, war ja auch nicht anderst zu erwarten. Man kann nur hoffen das dieses Tier nicht nächster President wird….

  8. Manuel Bonik sagt:

    Vielleicht das „sie“ in der Überschrift zu „Sie“? – Musst du nicht als Kommentar veröffentlichen.

  9. Karl Ranseier sagt:

    Mein PIN hat 12 Stellen und Android erlaubt sogar echte Passwörter.

    Viel witziger finde ich die ganze Diskussion um TouchID, da wäre ja eine Backdoor nicht möglich. Sehr lustig, bei TouchID brauch ich keine Backdoor, die Frontdoor ist doch nur angelehnt.

    Bei lebenden Personen muss ich nur den Fingersensor gegen den Finger (meist wohl rechter Zeigefinger) drücken und das war es. Keine Diskussion. Und wenn ich das neulich einem Rechtsblog richtig verstanden habe, kann ich vor Gericht zwar die Passwortrausgabe verweigern. Aber mich dagegen wehren, dass mir ein Polizist oder ein anderer Krimineller das Gerät an den Finger drückt kann und darf ich mich nicht.

    Man wird an so vielen Stellen verarscht, man muss sich das schon aufschreiben, um den Überblick zu wahren.

  10. EiTeeXperte sagt:

    Ähm, Snowden ist nicht unbedingt bei allen Amerikanern eine gute Unterstützung.
    Es ist anstrengend elfmal den Touchscreen zu berühren?
    Da stirbt unsere Jugend, wegen der exzessiven Verwendung von Chatprogrammen, vermutlich bald an Auszehrung. Da würde ich dringend raten jetzt wirklich mal mit Sport anzufangen :-).

    • Lars Sobiraj sagt:

      Okay, dann es ist für mich (Baujahr 1966) „anstrengend“, dann sollte ich das eingrenzen, sorry.

      • EiTeeXperte sagt:

        Ich werde mich jetzt nicht über die Länge und Komplexität meiner Passwörter auslassen.
        Es ist aus meiner Erfahrung heraus, nur eine Frage der Gewohnheit diese etwas komplexer zu gestalten und zu benutzen. Am Anfang steht eine gewisse Umgewöhnung, später kann man es sich anders nicht mehr vorstellen.
        Ob ein elektronisches System als sicher einzuschätzen ist, ist eigentlich immer eine Glaubensfrage.
        Wieviel Sicherheit man benötigt hängt wiederum davon ab, was man macht und wer man ist.
        Chantal welche ständig mit ihrer Freundin über Kevin ablästern tut hat einen anderen Sicherheitsbedarf, als jemand welcher gleich noch alle Bankgeschäfte mit dem Mobile erledigt (was sicherheitstechnisch eigentlich eine blöde Idee ist).
        Die Sache mit dem Sport war nur ein launiger Einwurf und auf niemanden speziell bezogen.
        Sport ist natürlich immer gut :-).

        • Lars Sobiraj sagt:

          Ich kann Deiner Argumentation von vorne bis hinten folgen. Aber jedes Mal 11x mit dem Finger auf das Gerät tippen zu müssen, bevor ich es benutzen kann, würde mir weh tun. Ich habe hier alles verschlüsselt. Aber das macht die heutige Jugend nicht mit. Da muss es bei 99% der Anwendern schnell und einfach gehen. Gut, 90% ?

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