Torboox

Benutzerschwund: TorBoox verliert vorerst zwei Drittel seiner Nutzer

ebooks-torboox-illegal-downloadBei der Download-Seite TorBoox wurden aus 90.000 Downloads täglich etwas über 30.000 E-Books, die momentan über das Portal bezogen werden. Entweder die Nutzer haben sich im Vorfeld auf Vorrat alle möglichen Titel heruntergeladen und sparen sich so die monatliche Grundgebühr. Oder sie befinden sich noch auf der Suche nach kostenlosen Alternativen. Die Betreiber sind dennoch sehr zuversichtlich. Das Angebot von boox.to soll weiter ausgebaut werden. ... [Read More]
9. Oktober 2013

Selim Özdogan veröffentlicht unbemerkt bei TorBoox

Freikarten fürs KopfkinoDownload-Portale können ganz offensichtlich die Waren gut verteilen, für die eh schon jede Menge Werbung gemacht wurde. Wer versucht sie als Werbeplattform zu nutzen, fällt auf die Nase. Das passierte diese Woche Selim Özdogan. Özdogan veröffentlichte bereits bei Bastei Lübbe und hoffte auf die Spenden der Downloader, die sein neues Werk bis zum 3. Oktober umsonst beziehen können. Die Presse interessierte das Thema übrigens kein bisschen. ... [Read More]
27. September 2013

TorBoox führt am 1.10. die E-Book-Flatrate ein

Torboox-logoDa die Verlage keine Alternative zu Amazon aufziehen wollen und sich stattdessen öffentlich über eine versuchte Nötigung und Erpressung echauffieren, meldet sich nun erneut SpiegelBest zu Wort. Der Betreiber der illegalen Download-Seite für E-Books gab kürzlich bekannt, dass dort wie angekündigt ab Anfang Oktober das Bezahlsystem für eine Bücher-Flatrate eingeführt wird. Wenn der Börsenverein des Deutschen Buchhandels nicht will: Er wird die Kulturflatrate notfalls auch ganz ohne Unterstützung der Verlage realisieren. Dann aber auf seine eigene weniger legale Weise. ... [Read More]
24. September 2013

TorBoox wollte Amazon in die Knie zwingen

TorBoox-Spenden Der Betreiber der Download-Seite TorBoox arbeitet im Verlagswesen und wollte zusammen mit den deutschen Verlegern den E-Commerce-Spezialisten Amazon in die Knie zwingen. Da das US-amerikanische Unternehmen ähnliche Pläne haben soll, wollte SpiegelBest, so das Pseudonym des Betreibers, den Verlagshäusern eine Flatrate für E-Books vorschlagen. Doch dazu kam es nicht... ... [Read More]
17. September 2013